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09.07.2015 Laser

BKA leitet zwei internationale Arbeitsgruppen zur Abwehr kleiner Drohnen: Laser, Strahlenwaffen und Störsender

Endgültig paranoid? - Wir nicht! Das BKA leitet im „European Network for the Protection of Public Figures“ (ENPPF), einem Netzwerk von Polizeibehörden eine EU-Arbeitsgruppe zur Abwehr kleiner Drohnen.

Mit der Landeszentrale für polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen wurde bereits ein Verfahren zum „Jamming“ von Funkfernsteuerungen für Drohnen erprobt. Verfahren zur „kontrollierten Zwangslandung“ werden ebenfalls erforscht.

Zuerst muss man aber die "Drohnengefahr" erkannt haben. Dazu dienen Mikrofone, die Drohnen an ihren Geräuschen erkennen oder die elektromagnetische oder elektrostatische Emissionen können zur  Wiedererkennung bekannter Typen dienen. Mithilfe weiterer Sensoren können Drohnen auch am Aussehen, der Temperatur oder der genutzten Funkfrequenz der Fernbedienung erkannt werden.

Nach der Erkennung können per GPS gesteuerte Drohnen durch ein gefälschtes Signal in die Irre geleitet werden. In dem EU-Forschungsprojekt „Safe control of non cooperative vehicles through electromagnetic means“ (SAVELEC) wird versucht die Bordelektronik von Drohnen, Fahrzeugen oder Schiffen  mit elektromagnetischen Impulsen lahmzulegen. Letztes Mittel ist der Abschuss mit einem Hochenergielaser, den der Raketenhersteller und Rüstungslieferant MBDA vor 4 Wochen vorgeführt hatte.

Mehr dazu bei https://netzpolitik.org/2015/strahlenwaffen-und-stoersender-bka-leitet-zwei-internationale-arbeitsgruppen-zur-abwehr-kleiner-drohnen/

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Tags: olizei, Geheimdienste, Hacking, Geodaten, Laserwaffen, Stoersender, elektromagnetischer Puls, Anti-Terror Gesetze, BKA, Militaer, Bundeswehr, Aufruestung, Waffenexporte, Drohnen, Friedenserziehung, Menschenrechte, Zivilklauseln
Erstellt: 2015-07-09 09:28:33
Aufrufe: 552

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