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31.12.2015 Überwachung allgegenwärtig

Kanzlerin Merkel bestritt die "komplette" Überwachung nach Snowden

... weil nur 80% unserer Kommunikation überwacht werde. Sie "übersah" dabei, dass es eine große Vielfalt an Überwachungstechniken gibt und diese (z.b. im Projekt INDECT) kombiniert und zusammengeführt werden.

Allein in Los Angeles scanne die Polizei pro Woche drei Millionen Nummernschilder von Autos (z.B. Kaktus erkennt Nummernschilder), halte die entsprechenden Daten zwei bis fünf Jahre vor und tausche sie mit rund 30 anderen Strafverfolgungsbehörden aus. Darauf wies Nadia Kayyali von der US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) am Dienstag auf dem 32. Chaos Communication Congress hin.

Auch die Daten, die Private und Sicherheitsbehörden etwa mit Überwachungskameras und angeschlossenen biometrischen Verfahren von der Gesichts- bis zur Tattoo-Erkennung, IMSI-Catchern zur Beschattung von Mobilfunknutzern oder Kfz-Kennzeichenscannern erheben und teils jahrelang aufbewahren, sind demnach mit Metainformationen verknüpft – wie bei der klassischen Vorratsdatenspeicherung. So ließen sich damit ohne konkreten Verdacht sehr genaue Persönlichkeitsprofile erstellen, etwa über besuchte Kranken-, Gottes- oder Kaufhäuser.

Mehr dazu bei http://www.heise.de/newsticker/meldung/32C3-Hacker-sollen-Informationskrieg-gegen-Ueberwachung-fuehren-3056873.html

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Kommentar: RE: 20151231 Überwachung allgegenwärtig

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Ch.,  31.12.2015 11:46


 


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Tags: Lauschangriff, Ueberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Videoueberwachung, Rasterfahndung, Zentrale Datenbanken, Entry-Exit System, eBorder, Unschuldsvermutung, Verhaltensaenderung, Bankdaten/Swift-Abkommen, Anti-Terror Gesetze, BKA Gesetz, Bundestrojaner, Indect, Bewegungsprofile, Versammlungsrecht, Cyberwar, Hacking, Trojaner, Cookies, Verschluesselung, Datenskandale, ELENA, OMS, RFID Chips, elektronischen Gesundheitskarte, eHealth
Erstellt: 2015-12-31 09:25:53
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