banner sicherheit https-everywhere Zugriff im Tor-Netzwerk Sitemap | Impressum DE | EN
web2.0 Diaspora RSS Vimeo A-FsA Song MeetUp Twitter Youtube Flickr Spenden über Betterplace Bitmessage Facebook Wikipedia
13.04.2016 CODEPINK - Diskussion mit den Frauen für den Frieden

CODEPINK, Women for Peace in Berlin

Mit kreativen Kampagnen, spektakulären Medienauftritten, mutigen Solidaritätsreisen in Kriegsgebiete und mit zivilem Ungehorsam in Kongress-
hallen und auf Militärstützpunkten macht CODEPINK seit seiner Gründung 2002 der US-amerikanischen Bevölkerung Mut zum Widerstand gegen
Krieg und Ungerechtigkeit.


Update So. 10.04.2016: Kommt heute um 12h zur US-Botschaft am Brandenburger Tor

Wir sind sieben CODE*PINK*-Aktivistinnen aus den USA auf Tour in Deutschland vom 07. bis 19. April (siehe Infos dt./engl. www.codepink-in-germany.org ).

Am Sonntag früh sind wir in Berlin. Wir hoffen, viele von Euch in Berlin bald kennenzulernen! Zuallererst wollen wir mit Euch zusammen gegen das gemeinsame Krieg-Machen unserer beiden Regierungen protestieren.

Am Sonntag, den 10. April 2016  Zeit: 12 Uhr Mittag Ort: US-Botschaft mit Spaziergang zum Kanzleramt

Wir laden Euch herzlich ein, mit uns zusammen gegen die Beteiligung Deutschlands an den illegalen US-Drohnenangriffen zu protestieren, die zurzeit nur über eine Satelliten-Relaisstation in Airbase Ramstein (Rheinland-Pfalz) durchgeführt werden können.

Vor der US-Botschaft beim Brandenburger Tor in Berlin wollen wir mit Euch zusammen die bunte Friedenstransparente malen, die wir mit zum Toren von Airbase Ramstein bringen wollen, wo wir auch bald protestieren werden!

CODE*PINK ist Mitunterzeichner des Offenen Briefs (“Zu Ramstein”) vom Mai 2015 von 21 bedeutenden US-Friedens- und Menschenrechtsorganisationen an Bundeskanzlerin Merkel. Der Brief fordert die Bundesregierung auf, die Nutzung von Ramstein für die illegale Drohnen-Einsätze der USA zu unterbinden. (Siehe http://news.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Offener_Brief_Angela_Merkel.pdf).


 Diskussionsveranstaltung mit CODEPINK im Sprechsaal am Mi. 13.04.2016 19h

Etwa 50 BesucherInnen sind gekommen. Die CODEPINK Frauen berichten über ihre Erlebnisse vor US Militärstützpunken aber auch von ihren Besuchen bei den Drohnenopfern in Pakistan, Afghanistan und Jemen.

 

Die einzelnen Mitglieder stellen sich vor.

Barbara zeigt ihr Buch mit den Namen von über 100 Kindern, die Opfern von Drohnentötungen in Pakistan geworden sind.

CODEPINK bei ihrer Aktion vor der Creech Air Base in Nevada, USA.

Barbara zeigt ihr Buch mit den Namen von über 100 Kindern, die Opfern von Drohnentötungen in Pakistan geworden sind.

Die nächsten Aktivitäten werden nach der Annahme der Wilhelmine von Bayreuth Preises am Fr., den 15.4. Besuche an der Ramstein Airbase am 17. und 18.4. sein. Dazu werden natürlich noch weitere Aktive gesucht, also kommt am Wochenende nach Ramstein. (CODEPINK ist auch Unterstützer der Ramstein Aktionen im Juni diesen Jahres.)

Ein Schwerpunkt der Arbeit von CODEPINK-Frauen ist die langjährige Kampagne gegen den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ und die sich
rasch ausbreitenden Drohneneinsätze. Deshalb kritisiert CODEPINK auch die militärische Zusammenarbeit von Deutschland und den USA und
prangert die Beihilfe der deutschen Regierung für illegale US-Drohnentötungen unter Nutzung der Air-Base Ramstein in Nordrhein-Westfalen und
AFRICOM in Stuttgart an.

CODEPINK-Frauen suchen den Dialog mit Menschen in Deutschland, damit die transatlantische Zusammenarbeit der Zivilgesellschaft für eine
friedliche und gerechte Welt neue Impulse erhält.

Rednerinnen
TOBY BLOMÉ organisiert seit 2009 zivilen Widerstand an den US-Luftwaffenstützpunkten Creech in Nevada und Beale in Kalifornien. 2012 be-
suchte sie Pakistan aus Solidarität mit den US-Drohnenopfern.

ELSA RASSBACH ist Deutsch-Amerikanerin und seit den sechziger Jahren Friedensaktivistin. Sie ist Mitglied bei CODEPINK, in der DFG-VK und
bei Attac, hat die deutsche Drohnen-Kampagne mitgegründet und ist Mitinitiatorin der Ramstein-Kampagnen in Deutschland und in den USA.

ANN WRIGHT (Oberst i. R.) hat 29 Jahre in der US-Armee gedient und arbeitete 16 Jahre für das US-Außenministerium in US-Botschaften in
verschiedenen Ländern. Aus Protest gegen den Irak-Krieg quittierte sie im März 2003 den Dienst. Heute setzt sie sich gegen den Einsatz von Killer-
Drohnen, die Verfolgung von Whistleblowern, die Gaza-Blockade und die US-Militarisierung der Welt ein.

Moderation: SABINE SCHIFFER, Medienpädagogin und Expertin zu Kriegspropaganda.

Auf ihrer Deutschlandtour im April anlässlich der Verleihung des 2016 Wilhelmine-von-Bayreuth-Preises für Humanität und Toleranz machen sieben amerikanische Friedensaktivistinnen von CODEPINK Station in Berlin.

CODEPINK, Women for Peace, ist eine mehrfach ausgezeichnete basisdemokratische Bewegung für Frieden und soziale Gerechtigkeit und 2014 Aachener Friedenspreisträgerin.

Mit kreativen Kampagnen, spektakulären Medienauftritten, mutigen Solidaritätsreisen in Kriegsgebiete und mit zivilem Ungehorsam in Kongresshallen und auf Militärstützpunkten macht CODEPINK seit ihrer Gründung im 2002 der US-amerikanischen Bevölkerung Mut zum Widerstand gegen Krieg und Ungerechtigkeit.

Ein Schwerpunkt der Arbeit von CODEPINK-Frauen ist die langjährige Kampagne gegen den sogenannten "Krieg gegen den Terror" und die sich rasch ausbreitenden Drohneneinsätze. Deshalb kritisiert CODEPINK auch die militärische Zusammenarbeit von Deutschland und den USA und prangert die Beihilfe der deutschen Regierung für illegale US-Drohnentötungen unter Nutzung der Air-Base Ramstein in Nordrhein-Westfalen und AFRICOM in Stuttgart an. Sie suchen den Dialog auch mit Menschen in Deutschland, damit die transatlantische Zusammenarbeit der Zivilgesellschaft für eine friedliche und gerechte Welt neue Impulse erhält.

Die Veranstaltung findet am 13. April 2016 um 19 Uhr im Sprechsaal in der Marienstr. 26 in Berlin statt.

Neben Berlin gibt es noch in vielen anderen Städten Vorträge von CODEPINK. Weitere Informationen zur Tour findet Ihr hier: http://codepink-in-germany.org/2016/03/06/deutschsprachige-webseite-codepink-in-germany/.

Ein erster Bericht in den Medien zum Besuch von Codepink http://www.report-k.de/Panorama/Panorama-Koeln/Codepink-US-Friedensorganisationen-fordert-die-Schliessung-Ramsteins-56861


Alle Artikel zu


Kategorie[25]: Schule ohne Militär Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2BY
Tags: Militaer, Bundeswehr, Aufruestung, Waffenexporte, Drohnen, Frieden, Krieg, Friedenserziehung, Menschenrechte, Zivilklauseln, Codepunk, Berlin, Kundgebung, Aktivitaet, FsaMitteilung, Lauschangriff, Ueberwachung
Erstellt: 2016-04-10 07:38:34
Aufrufe: 1144

Kommentar abgeben

Wer hat, der kann! Für eine verschlüsselte Rückantwort hier den eigenen Public Key reinkopieren.
(Natürlich optional)
Geben Sie bitte noch die im linken Bild dargestellte Zeichenfolge in das rechte Feld ein, um die Verwendung dieses Formulars durch Spam-Robots auszuschließen.
logos Mitglied bei European Civil Liberties Network Creative Commons Mitglied bei WorldBeyondWar Wir unterstützen den CCC Beim freiwilligen Engagement stets dabei Mitglied bei Schule ohne Militär Wir speichern nicht Wir verwenden kein JavaScript Mitglied bei Fundamental Right Platform Für Transparenz in der Zivilgesellschaft Nominiert für Deutschen Engagementpreis