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22.04.2016 Gegen die Bundeswehr vor dem Russischen Haus

Kein Werben für's Sterben

... war deutlich in der Berliner Friedrichstraße vor dem Russischen Haus zu sehen.  Zusammen mit dem Bündnis Schule ohne Militär haben wir die Besucher der Studyworld, einer Bildungsmesse, darauf aufmerksam gemacht, dass die Bundeswehr ebenfalls dort für "Nachwuchs" wirbt.

Wir aber sagen: Töten und Getötet-werden ist kein normaler Beruf!

Die Werbung der Bundeswehr unterschlägt völlig, dass es sich um eine Arbeit handelt bei der Menschen, meist Zivilisten, getötet und verstümmelt werden. Das Töten von Menschen zu erlernen war nie, ist es auch heute nicht und darf auch zukünftig keine “normale” Berufsausbildung sein. Der grundgesetzliche Auftrag der Bundeswehr zur Landesverteidigung hat sich mangels “Feinden” spätestens seit 1989 erledigt.

 

 

 


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Kategorie[25]: Schule ohne Militär Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2Co
Tags: Schule ohne Militaer, Militaer, Bundeswehr, Aufruestung, Waffenexporte, Drohnen, Friedenserziehung, Menschenrechte, Zivilklauseln, Russisches Haus, Werben fuers Sterben
Erstellt: 2016-04-22 11:05:22
Aufrufe: 353

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