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22.12.2016 IBM und das Moslem-Register

IT-Firmen müssen sich gegen Trump's Idee eines Moslem Registers stellen

Trump No. 7: Auf die Frage, ob sie helfen würden und sich gegen Trump und die computergestützte Verwaltung von Hass und besser für die Rechte von Millionen von Amerikanern stelllen würden, hat sich IBM geweigert eine Antwort zu geben.

Im vergangenen Monat wurde die Top-Tech-Unternehmen: Facebook, Twitter, Microsoft, Google, Apple, IBM, Booz Allen Hamilton, SRA International und CGI alle gefragt, ob sie ihre Technologie verkaufen würden, um Trump zu helfen, ein Moslem Register zu bauen, um den heimtückischen Plan zu verfolgen, ein rassistisches Profil aller muslimischen Amerikanern zu bauen. Fast alle dieser Unternehmen waren zunächst stumm und weigerten sich zu antworten.

Trump zeigt uns damit bereits seine Macht. Er bringt mit so einer Verwaltung unsere Gemeinden, Freiheiten und Familien in Gefahr. Deshalb ist es Zeit für die IT-Unternehmen, wie IBM, sich zu verweigern, wenn sie aufgefordert werden: "Erstellen Sie ein Moslem Register."

Die IT-Unternehmen müssen Trump's Verwaltung von Hass zurückweisen!

Die einzige Firma, die unmissverständlich erklärt, dass sie Trump nicht helfen wird war Twitter. Und es war nur der Druck von Color Of Change, und anderer Organisationen wie CREDO, dass Microsoft, Facebook, Apple und Google ebenso stimmten nicht zu helfen so ein Registrer zu bauen.

Die anderen IT-Giganten muss man fragen, wenn diese Unternehmen bereit sind  Geld von muslimischen Nutzern zu erwirtschaften, warum sind sie dann nicht bereit diese zu schützen?

Das ist inakzeptabel. In diesem alarmierenden politischen Klima können wir es uns nicht leisten die Unterdrückung eines ganzen Glaubens durch die Verwaltung zu unterstützen!

Darum fordern wir, dass die IT-Unternehmen unsere Seite wählen und Trump's Verwaltung des Hasses ablehnen. Es ist die Pflicht dieser Unternehmen zu verweigern, die Nutzer auf der Grundlage von Rasse, Religion oder Staatsangehörigkeit zu sortieren. Wenn sie dies nicht tun, dann wählen sie die Angst.

Keine Antwort ist auch eine Antwort. Fordert die IT-Unternehmen auf nein zu sagen zu einem Moslim Register!

Wir wissen bereits, wie diese Geschichte enden wird. Die Bush-Administration hatte auch "experimentell" mit einem Moslem Register "geprobt". Allerdings erwies sich die Registrierung als ein nutzloses Werkzeug, da nicht eine einzelne Person aus dem Register überhaupt wegen terroristischer Kriminalität verurteilt wurde.

Das Verfahren diente nur dazu, Muslime zu verurteilen und von der Gesellschaft zu verbannen in eine zweitklassigerStaatsbürgerschaft. Das Programm hat einfach Muslime in Haft und zur Deportation gebracht und ihre Gemeinden bedroht. Im ersten Jahr des Programms hat die Regierung die Abschiebung für mehr als 13.000 Menschen veranlasst.

Wir wissen, dass dieses vorgeschlagene Moslem Register uns nicht sicherer leben lassen wird - stattdessen wird es Millionen von muslimischen Amerikanern an der Integration hindern.

Donald Trump führte eine Wahlkampagne mit anti-muslimischer Bigotterie, der Drohnung alle Moscheen in den Vereinigten Staaten zu schließen. Diese Pläne würden die Religionsfreiheit für die US-amerikanischen muslimischen Gemeinschaften bedrohen, die eine vielfältige ist. Dazu kommt noch, dass ein Viertel der Muslime in den Vereinigten Staaten Schwarze sind.

 Silicon Valley soll Rechenschaft ablegen. Fordert die IT-Unternehmen auf keine Moslem Registry zu bauen!

Bereits jetzt sind Verantwortliche von ITech-Firmen in Trumps Verwaltung, das sind weiße Nationalisten im Präsidialkabinett, obwohl viele Silicon Valley Chefs vor der Wahl Trump öffentlich kritisiert haben. Bereits in dieser Woche hat er sich mit Bill Gates getroffen und dieser hat sogar gewagt Trump mit Präsident John F. Kennedy zu vergleichen.

Sie werden die Seiten wechseln, wenn wir sie nicht in die Pflicht nehmen. Darum ist es an der Zeit für Silicon Valley, eine Seite zu wählen - die Einsätze hoch. Die gleichen IT-Plattformen, die wir täglich verwenden sollen uns schützen, nicht schaden!

Fordert die IT-Unternehmen auf keine Moslem Registry zu bauen!

Team Color of Change
Petition unterzeichnen: https://act.colorofchange.org/go/7137

Updated: December 19, 2016

Since publication, Facebook, Apple, Microsoft, and Google have all stated on the record that they would not help the Trump administration build a national Muslim registry.

 Mehr dazu bei https://theintercept.com/2016/12/02/of-8-tech-companies-only-twitter-says-it-would-refuse-to-help-build-muslim-registry-for-trump


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Kommentar: RE: 20161222 IBM und das Moslem-Register

 

IBM hatte ja damals auch keine Skrupel den Nazis mit Lochkarten die "Verwaltung" der Juden in Deutschland zu erleichtern.

Björn, 22.12.2016 12:01


 

 RE: 20161222 IBM und das Moslem-Register

Documents exposed by our partners at ACLU of Northern California (ACLUNC) showed that police were working with data mining companies to digitally stalk activists and everyday Black people on social media we said no more. These third party companies with innocuous names like Geofeedia, MediaSonar and Snap Trends explicitly and shamelessly market themselves to police to a means to crack down on activists in the Movement for Black Lives.

Color of Change, 29.12.2016 18:47


 


Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2J7
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/5851-20161222-ibm-und-das-moslem-register.htm
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Tags: #Datenskandale #Zensur #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Internetsperren #Netzneutralitaet #OpenSource #Trump #MoslemRegister #IT-Firmen #Apple #Microsoft #Twitter #Google #Rasterfahndung #ZentraleDatenbanken #Entry-ExitSystem #eBorder #Freizuegigkeit #Asyl #Flucht #Folter #Abschiebung #Migration
Erstellt: 2016-12-22 07:35:13
Aufrufe: 1896

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