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18.02.2017 Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!

Aufruf zu Protesten gegen die NATO „Sicherheits“-Konferenz

Aktion Freiheit statt Angst ist Unterstützer der Demo am 18.2.17 in München. Wir rufen deshalb zur Teilnahme auf!

Geht mit uns auf die Straße
am Samstag, 18. Februar 2017

Update 19.02.2017: Die Demo war ein Erfolg - es war toll für alle, die dabei waren.
Die Berichterstattung in den Medien lässt mal wieder zu wünschen übrig.
Deshalb hier schon mal die sehr gute Rede von Eugen Drewermann gestern auf dem Marienplatz.

Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!

Auf der sogenannten Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO) im Februar 2017 versammeln sich die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Machteliten, vor allem aus den NATO-Staaten, den Hauptverantwortlichen für das Flüchtlingselend, für Krieg, Armut und ökologische Katastrophen. Ihnen geht es – entgegen ihrer Selbstdarstellung – weder um die friedliche Lösung von Konflikten, noch um Sicherheit für die Menschen auf dem Globus, sondern um die Aufrechterhaltung ihrer weltweiten Vorherrschaft und um die Profitinteressen multinationaler Konzerne.

Vor allem aber ist die SIKO ein Propaganda-Forum zur Rechtfertigung der NATO, ihrer Milliarden-Rüstungsausgaben und ihrer auf Lügen aufgebauten völkerrechtswidrigen Kriegseinsätze, die der Bevölkerung als „humanitäre Interventionen“ verkauft werden.

Das Kriegsbündnis NATO ist eine Bedrohung für die ganze Menschheit

Die NATO-Staaten schützen Handelswege statt Menschenrechte, bekämpfen die Flüchtenden statt die Fluchtursachen. Sie sichern den Reichtum der Reichen statt Nahrung für Alle, schüren Konflikte und fördern den Terrorismus. Die NATO setzt auf das Recht des Stärkeren. Seit dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien – unter grundgesetzwidriger Beteiligung Deutschlands – brechen die NATO-Staaten das Völkerrecht. Ihr vorgeblicher „Anti“-Terrorkrieg ist nichts anderes als blanker Terror. Der Drohnenkrieg der US-Regierung ist illegale Lynchjustiz, Mord auf Verdacht und hat bereits zehntausenden Unschuldigen das Leben gekostet.

Kaum ein Land, das sich nicht bedingungslos den Spielregeln der imperialistischen Staaten unterwirft, ist sicher vor „westlichen“ Militärinterventionen. Der verheerende Krieg in Syrien und das Erstarken des IS nach dem Irakkrieg sind das Ergebnis der von den USA, der NATO, der EU und ihren regionalen Verbündeten betriebenen Politik des „Regime-Change“. Ihre Kriege in Afghanistan, Irak und Libyen und ihre Wirtschaftssanktionen haben diese Staaten zerschlagen und die Lebensgrundlagen der Menschen zerstört.

Schluss mit dem Krieg in Syrien

Der von den NATO-Staaten offen angestrebte Sturz der syrischen Regierung, ihre militärische Unterstützung reaktionärster Kräfte und ausländischer Söldnerbanden ist ein Bruch der Charta der Vereinten Nationen. In einem doppelten Spiel benutzt der NATO-Staat Türkei den Krieg in Syrien für seinen jahrzehntelangen Krieg gegen die Kurden, der in brutaler Weise intensiviert wird, um insbesondere das basisdemokratische Projekt Rojava in Nordsyrien zu vernichten. Zudem erhöht die NATO-Militärintervention die Gefahr einer direkten Konfrontation zwischen den USA und Russland und hat das Potenzial einer nuklearen Katastrophe für die ganze Welt.

Der Bombenkrieg, der tausende zivile Opfer fordert, muss von allen Seiten beendet werden. Frieden in Syrien kann nicht mit Bomben, sondern nur durch eine politische Lösung mit den vom Krieg betroffenen Menschen erreicht werden. Sie brauchen eine lebenswerte Perspektive, damit sie dem IS jegliche Unterstützung entziehen.
Schluss mit der militärischen Mobilmachung gegen Russland

Die NATO hat ihr altes Feindbild wiederbelebt und einen brandgefährlichen Konfrontationskurs in Gang gesetzt. Sie rückt bis an die Grenzen Russlands vor: Die dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen, mit der Vorverlagerung von Panzern und Kampfflugzeugen in die drei baltischen Staaten und Polen, die Aufstellung einer „Schnellen Eingreiftruppe“, die militärische Aufrüstung Kiews und die NATO-Manöver in Osteuropa dienen der Kriegsvorbereitung. Mit der sogenannten Raketenabwehr wollen sich die USA die risikolose atomare Erstschlagsfähigkeit gegen Russland verschaffen.

Deutschland ist bei jedem Krieg dabei

Unter Bruch der Verfassung ist Deutschland die militärische Drehscheibe für die US- und NATO-geführten Aggressionskriege. Auf deutschem Boden befinden sich die wichtigsten NATO- und US- Kommandozentralen. Vom US-Militärstützpunkt Ramstein werden Waffen- und Truppentransporte abgewickelt, Kampfeinsätze gestartet und der Einsatz der Killerdrohnen gelenkt. Die Bundeswehr ist an allen NATO-Kriegen direkt oder indirekt beteiligt und wird zu diesem Zweck militärisch hochgerüstet.

Die Bundesregierung hat angekündigt, in den nächsten 15 Jahren zusätzlich 130 Mrd. Euro in die Ausrüstung und Bewaffnung der Bundeswehr zu stecken und darüber hinaus schrittweise die jährlichen Militärausgaben von heute 34,3 Mrd. auf 2% des BIP, rund 70 Mrd. Euro erhöhen.

Im Jahr 2015 wurden von der Bundesregierung Rüstungsexporte in Höhe von 12,81 Mrd. genehmigt und im Vergleich zum Vorjahr beinahe verdoppelt (Rüstungsexportbericht 2015).

Autoritäre und reaktionäre Regime wie die Türkei, Saudi Arabien und Katar sind bevorzugte Kunden der deutschen Rüstungskonzerne. Das Geschäft mit dem Tod blüht.

Im Verein mit den Atommächten USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und Israel blockiert die Bundesregierung in der UNO Verhandlungen über ein Verbot aller Atomwaffen. Die in der Bundesrepublik stationierten US-Atomwaffen, die derzeit für erweiterte Einsatzfähigkeiten „modernisiert“, bzw. zu weitgehend neuen Waffen umgerüstet werden, sind Bestandteil der US- und NATO-Atomkriegsstrategie, an der auch die Bundesregierung – entgegen ihrer Lippenbekenntnisse zur atomaren Abrüstung – festhält.

Dagegen ist Widerstand angesagt. Krieg darf kein Mittel der Politik sein!

  • Wir sagen Nein zur Aufrüstung der Bundeswehr, zur Produktion von Kriegswaffen und zu Rüstungsexporten. Sofortiger Stopp der Waffenlieferungen an die Türkei, an Saudi-Arabien und Katar! Die Milliarden für Rüstung und Krieg müssen für soziale Zwecke verwendet werden.
  • Atomwaffen raus aus Deutschland! Die nukleare Komplizenschaft mit den USA muss beendet werden. Die Bundesregierung muss die Bereitstellung der Tornado-Flugzeuge und das Training der Bundeswehr für den Einsatz der Atomwaffen beenden und den Stationierungsvertrag für die Lagerung der US-Atomwaffen kündigen.
  • Schluss mit allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr! Raus aus der NATO und den Militärstrukturen der EU. Auflösung aller US- und NATO- Militärstützpunkte. Bundeswehr abschaffen.
  • Keine Beteiligung Deutschlands am Konfrontationskurs gegen Russland – weder an Kriegsmanövern, noch an der Militärpräsenz in Osteuropa. Frieden in Europa gibt es nur mit und nicht gegen Russland.
  • Solidarität mit den Flüchtlingen. Schutz und Sicherheit für alle Opfer aus Kriegsgebieten und den von Hunger, Armut und Umweltzerstörung heimgesuchten Ländern. Das Massensterben im Mittelmeer muss beendet werden. Die Schutzsuchenden brauchen legale Einreisemöglichkeiten nach Europa.

Als Teil einer weltweiten Widerstandsbewegung treten wir ein für Frieden und soziale Gerechtigkeit und rufen auf:

Kommt zur Demonstration
gegen die Tagung der NATO-Kriegsstrategen
am Samstag, 18. Februar 2017 in München

AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ

Der Link zum Aufruf http://sicherheitskonferenz.de/Aufruf-SiKo-Proteste-2017

 http://sicherheitskonferenz.de/

 Bisherige Unterstüzerorganisationen

Aachener Aktionsgemeinschaft 'Frieden jetzt!'Aachener Friedenspreis e.V.AFI - Augsburger Friedensinitiative • AG International Dorfen • Aktion Freiheit statt Angst e.V. Berlinal[m] antikapitalistische Linke MünchenAntikriegsbündnis Aachen • Antimilitaristisches Aktionsbündnis Köln • Arbeitergeschwister Berchtesgadener Land • Arbeitergeschwister München • Attac AG Globalisierung und KriegAttac AugsburgAttac Frankfurt(M)Attac LeipzigAttac Regionalgruppe Untere Saar, SaarlouisBIFA – Münchner Bürgerinitiative für Frieden und AbrüstungBremer FriedensforumBundesausschuss FriedensratschlagBürgerInnen gegen den Krieg im Landkreis EbersbergCoop Antikriegscafe Berlin • DFG-VK – Gruppe Gruppe Bochum/Herne • DFG-VK Augsburg • DFG-VK Würzburg • DIDF München – Föderation demokratischer Arbeitervereine aus der Türkei • DIDF-Jugend • DIE LINKE Kreisverband OberlandDIE LINKE. Amper, Fürstenfeldbruck und DachauDIE LINKE. BayernDIE LINKE. Region IngolstadtDIE LINKE. MünchenDKP München • DKP Neuhausen • Essener Friedens-Forumethecon Stiftung Ethik & Ökonomie, DüsseldorfFeministische Partei DIE FRAUEN • Forum Links, Dorfen • Friedensbündnis Heidelberg • Friedensbündnis KarlsruheFriedensinitiative Bad Tölz - WolfratshausenFriedensinitiative Traunstein Traunreut Trostberg • Friedensplenum Bochum • Friedensplenum-Antikriegsbündnis TübingenFriedenstreff Stuttgart Nord • Fürther Sozialforum • GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Bayerngruppo diffuso, ErlangenHamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.Heidelberger Forum gegen Militarismus und KriegIFFF/WILPF - Internationale Frauenliga für Frieden und FreiheitIMI - Informationsstelle Militarisierung Tübingen • IPPNW Regionalgruppe Oberbayern und München • ISO/IV. Internationale OberhausenKomitee für Grundrechte und DemokratieLabourNet GermanyLinksjugend [`solid]MAPC – Munich American Peace Committee . MLPD Landesverband Bayern . Motorradclub Edelweisspiraten Oberbayern • Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus • Münchner Freidenkerverband e.V. • Münchner FriedensbündnisMütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg • NatWiss - NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit • NAV-DEM - Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland • Nuit Debout München • Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V., MünchenOTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung KarlsruheOTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung StuttgartSDAJ - Sozialistische Deutsche ArbeiterjugendStadtratsgruppe DIE LINKE MünchenVVN-BdA Kreisvereinigung AugsburgWorld Beyond War DeutschlandWürselener Initiative für den Frieden

 


Alle Artikel zu

 


Kommentar: RE: 20170218 Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!

Liebe Friedensfreunde und Antimilitaristinnen,

Zum Jahresbeginn eine weitere Rundmail für alle Unterstützer unseres Aufrufs zu den Protesten gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz" - und solche die es vielleicht noch werden ...
Auf gute Zusammenarbeit auch im neuen Jahr!

In diesen Tagen machen die Militärtransporte der USA "weit nach Osten" mit Unterstützung der Bundeswehr doch Aufsehen - auch das soll uns anspornen, die Mobilisierung gegen die SIKO voranzutreiben. Längst abgezogene Panzer kommen nach Europa zurück ...
 www.bremerfriedensforum.de/762/aktuelles/Demonstration-in-Bremerhaven-gegen-Manoever-in-Osteuropa-hat-starkes-Medienecho/

Inzwischen ist unser Münchner Mobilisierung-Video online:
 www.sicherheitskonferenz.de/SIKO-Spot-2017
dazu die ausdrückliche Einladung, dies auf eigenen Webseiten einzubinden (techn. Beratung auf Wunsch).
Tip zum mobil Ansehen: Auf Smartphones klappt besonders gut "Fullscreen", der "Knopf" ist mit Zoom/Scrollen beim Video im Querformat gut erreichbar!

Bei der Berliner Luxemburg-Konferenz am Wochenende wird das Video gezeigt, das Leporelloflugblatt wird auch in Berlin verteilt.

Die Banner/Plakatgrafik liegt natürlich auch zum Download vor, das soll vor allem eine Einladung sein, wieder auf möglichst vielen Webseiten die Proteste zu thematisieren - da müsste noch viel dazukommen!

Auch nach der "Weihnachtspause" bitten wir weiter, den Aufruf ausdrücklich zu unterstützen, so weit noch nicht geschehen (diese Rundmails verschicke ich unabhängig von der aktuellen Unterstützung).
www.sicherheitskonferenz.de/Aufruf-Unterstuetzen

Mein regelmäßiger Hinweis: Bitte auf der Online-Liste nachsehen, wer noch fehlt, ob alles stimmt, und mithelfen, weitere Unterstützungen zu gewinnen!
  www.sicherheitskonferenz.de/Liste-Siko-Aufruf-2017
Die "Siko" ist heuer relativ spät und Unterstützungen werden bis zuletzt gerne aufgenommen, aber je früher desto mobilisierender, klar ...

Es sind für die internationale Vernetzung noch Übersetzungen in Vorbereitung/erhofft - wer mittun kann, bitte melden. Der Aufruf in Englisch ist online, Französisch in Kürze.

Wir bieten wieder einen Materialversand an - Plakate und Flyer.
A2 und A3 sowie das "Leporello-Format" sind vorrätig, das 4seitige A4-"Zeitungsflugblatt" kommt in etwa 10 Tagen, es lohnen aber auch Leporello und Plakate schnell zu verwenden. Es gibt eine eigene Bestellmail:
  bestellung@sicherheitskonferenz.de
Rechnung/Lieferschein werden mitgeschickt (Versand- und Druckkosten).

Für München und Umgebung gilt natürlich: Selber im EineWeltHaus abholen.
... und nach Möglichkeit zu den wöchentlichen Treffen (Di 19:3h EWH) erscheinen, personelle Verstärkung für die Aktivengruppe würde sehr helfen!

Es zeichnet sich schon länger ab: Zur "Sicherheitskonferenz" erwartet uns ein verschärftes Propagandafeuerwerk, dass die EU-Staaten ihre "NATO-Verpflichtungen" noch mehr aufstocken müssten, und speziell Deutschland macht dabei einen Führungsanspruch geltend. Schon länger kennen die Regierungsparteien keine Scham mehr bei ihrer Militarisierungspolitik nach innen und nach außen, die Rüstungskosten werden unkritischer denn je durchgewunken.

Nicht mit uns - das soll unser fälliger Protest deutlich machen. Dank allen, die bisher dazu beigetragen haben, und mit der Hoffnung auf erfolgreiche gemeinsame Mobilisierung!

Solidarische und friedliche Grüße
www.sicherheitskonferenz.de , 12.01.2017, 17:51

 


RE: RE: 20170218 Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!

 

 

Stellungnahme des nationalen Netzwerkes “NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO” (http://www.neinzurnato.de/) vom 10. Januar, 2017

Wir solidarisieren uns mit unseren italienischen, französischen und montenegrinischen Freunden, die ebenso wie wir als nationale Bündnisstrukturen für den NATO-Austritt, bzw. die Verhinderung des NATO-Beitritts ihrer jeweiligen Länder kämpfen. Wir sind eine Allianz von 61 Gruppen und Organisationen der Friedensbewegung in Deutschland, die sich im Sommer 2015 unter der Forderung „NATO raus – raus aus der NATO“ zusammengeschlossen haben. Hiermit bekräftigen wir:

Seien wir wachsam gegen die manipulierten Proteste, die gegenwärtig von den bisher dominierenden Kräften des Krieges gegen den kommenden US-Präsidenten Donald Trump inszeniert werden, der erste Präsident der USA, der öffentlich  die Berechtigung der Existenz der NATO in frage stellt.

Lassen wir uns nicht ablenken vom Kampf gegen die kriegsbrandgefährlichen Hinterlassenschaften der scheidenden Obama-Administration;

Engagieren wir uns verstärkt gegen die militärische Einkreisung Russlands und den jüngsten NATO-Panzeraufmarsch an seiner Westgrenze;

Fordern wir noch nachdrücklicher die Beendigung der Sanktionen gegen Russland, die nur eins zum Ziel haben: die Verhinderung eines friedlichen, gleichberechtigten Miteinander der Völker des eurasischen Kontinents;

Suchen wir noch engeren Kontakt mit den wachsenden Volkskräften, die den einseitigen Bruch ihrer Länder mit dem NATO-Kriegsbündnis wollen.

Im Namen des nationalen Netzwerkes “NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO” (http://www.neinzurnato.de/)

Klaus von Raussendorff, 12.01.2017 21:06


 


Kategorie[25]: Schule ohne Militär Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2Jz
Tags: Schule ohne Militaer, Atomwaffen, Militaer, Bundeswehr, Aufruestung, Waffenexporte, Drohnen, Frieden, Krieg, Friedenserziehung, Menschenrechte, Zivilklauseln, Sicherheitskonferenz, Demo, Aktivitaet, FsaMitteilung, Muenchen, Siko, Grundrechte, Menschenrechte, Verfolgung, Asyl, Flucht, Folter, Abschiebung, Migration
Erstellt: 2017-01-13 07:59:13
Aufrufe: 878

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