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15.04.2018 Die Odyssee des biometrischen Abbilds

Neuen Personalausweis und Reisepass beantragen: Was tatsächlich auf Sie wartet!

Teil 1. – Die Odyssee des biometrischen Abbilds

Ein Artikel von Beate Baum für Aktion Freiheit statt Angst e.V.

So wie viele andere Menschen, habe auch ich einen Ausweis und ich habe auch einen Reisepass. Nun laufen dieses nächste Jahr ab und ich wollte mir in eine Berliner Behörde neue ausstellen lassen. Ich war überrascht, was mich dort alles an Neuigkeiten erwartetet und wie massiv sich die gesamte Sache verkompliziert hat! Mir ist seit langen aufgefallen, dass durch die Digitalisierung diverse Lebensbereiche nicht nur unsicherer, sondern noch komplizierter werden und viel mehr Zeit und Energie in Anspruch nehmen, aber dass es sogar bei einem „verpflichtenden Ausweisdokument“ der Fall ist, das war mir bisher nicht klar.

In einer Zeit, wo täglich durch das Generieren von Unmengen neuer Datensätze und dem Cybercrime Datenmissbrauch und Datendiebstahl in noch eine nie zuvor existierende Maße ermöglicht werden, erwartet die Bundesregierung nun, dass Sie an dieses neue Identifikationskonzept glauben und Ihr vollstes Vertrauen geben. Schauen wir uns doch an wie das Ganze in der Realität abläuft.

Der erste Schritt – ein biometrisches Foto

Zunächst einmal gilt es, sich ein Biometrisches Passbild anfertigen zu lassen. Also ein Foto, das nicht direkt SIE abbildet, wie Sie sich selbst am liebsten sehen, sondern ein Foto, aus dem ein Datensatz aus ausgewählten Merkmalen von ihrem Gesicht angefertigt werden kann. Daraus wird dann ein sogenanntes „digitales Abbild“ von ihnen berechnet. Dieser Datensatz besteht aus Vermessungsberechnungen ihrer Gesichtsmerkmale und ist kaum mit einem echten Abbild zu vergleichen. Diesen Datensatz tatsächlich anschauen und erfahren, wie genau er technisch konstruiert wird, können Sie nicht. Verständliche Erklärungen dazu, wie ein solcher Datensatz aus Ihrem Gesicht angefertigt wird, werden Sie kaum finden können. Ebenso wird Ihnen nicht erklärt, wo dieser Datensatz gespeichert wird und unter welchen Sicherheitsvorkehrungen. Aber diese Themen werden wir uns ein Andermal widmen.

Nun gibt es in den Behörden Fotoautomaten, wo sie angeblich korrekte biometrische Passbilder für 7 € machen lassen können. Ich entschied mich, einen solchen Automaten zu benutzen. Natürlich gehe ich davon aus, dass ein Gerät, welches in einer Behörde steht, unbedingt geprüft und voll funktionsfähig ist. Ich ging tatsächlich davon aus, dass ich aus dem Automaten ein biometrisches Foto bekomme, das die Behörde nutzen wird.


Als ich mich reinsetzte, wurde ich von einer automatischen Stimme navigiert und es wurden mir die Datenschutzbedingungen vorgetragen. Dann wurde mir erklärt, dass mein Bild mit einer besonderen Nummer versehen wird, und vom Sachbearbeiter im Bürgeramt, der mein Antrag bearbeiten wird, abgerufen werden kann. Dieses Bild, so hieß es, würde intern gespeichert werden und könne nur intern benutzt werden. Nun klickte ich mich durch und navigierte auf Deutsch, dass ich die Datenschutzerklärung verstanden habe und nun ein Bild machen möchte.

Der Automat zeigte mir ein Beispielbild und nahm eine Testaufnahme, die mir helfen sollte, meine Haltung zu korrigieren, so dass ich mich 1) passend hinsetze und 2) passend Haar, Kleidung und Kopfbedeckung gestalte und 3) überhaupt passend im Gesicht und mit Blick und Gesichtsausdruck bin! Ich war schon sehr entnervt als mir der Automat mehrfach hintereinander einen Roten Rand um das Bild zeigte, denn der Rote Rand bedeutet, dass dieses Bild nicht passend für eine biometrische Aufnahme sei. Die Kontrolle meines Gesichtes, aber auch Anpassungen am Haar finde ich jetzt bereits als äußerst unangenehm! Lächeln liegt in meiner Natur und das soll ich jetzt unterlassen! Eine Bevormundung durch einen Automaten, wie entwürdigend.

Es dauerte also eine Weile bis der Automat mich als „akzeptabel“ empfand und in die Kategorie „Grüner Rand“ steckte. Es gibt hier 2 Kategorien: Grüner Rand und Roter Rand. Erleichtert und über eine halbe Stunde später, dachte ich, es sei nun getan und ich müsse mir das Bild in der Behörde beim Sachbearbeiter abholen. Aber falsch gedacht, die Maschine sagte, das Bild wird nun außen im Fach abholbereit sein.

Die Maschine widersprach sich damit selbst und das verwirrte mich!

Zunächst aber war das Thema biometrisches Foto für mich geklärt und ich ging mit meinem vom Automaten ausgedruckten biometrischen Foto zum Bürgeramt, um den Antrag auf neue Ausweispapiere zu stellen.

Im Bürgeramt – Das Bild wurde nicht übermittelt und wird nun doch eingescannt?

Nun der Herr Ulrich (Name erfunden) war für mich zuständig und freundlich erklärte er mir wie viel mich alles kosten würde, welche Produkte mit welchen Funktionen es gibt und fragte einige Grunddaten ab.

Ich war durchaus irritiert, dass ich es nun mit einem „Produkt“ welches stets etwas kostet, zu tun habe und nicht mit einem einfachen verpflichtenden Ausweisdokument. Die Frage, was denn wäre, wenn ich mir dieses verpflichtende „Produkt“ nicht leisten könnte, habe ich an der Stelle nicht gestellt. Offenbar ist ein Ausweisdokument nicht absolut verpflichtend, wenn Reisen nicht vorgenommen werden, denn als Regierung davon auszugehen, dass alle Menschen in Deutschland sich diese kostenpflichtigen Dokumente leisten können, erscheint mir doch naiv. Dieser Frage muss noch nachgegangen werden.

Neben mir auf dem Tisch sah ich ein Fingerabdrucklesegerät und ein Gerät für elektronische Unterschriften. Fingerabdrücke abzugeben lehnte ich ab, denn es ist Freiwillig. Er bat mich um zwei Unterschriften, die zweite Unterschrift wird dann auf dem Ausweis erscheinen. Digital sei diese nicht gespeichert, sicherte er mir zu, nachdem ich betonte, dass ich keine digitale Unterschrift von mir auf einem Ausweisdokument abgespeichert haben will. Er zeigte mir wie es dann aussehen wird.

Als ich ihm mein „biometrisches Foto“ gab, schnitt er das zunächst zu, legte es auf einen handelsüblichen Scanner und scannte es ein. Dann importierte er es in seinem „Ausweisprogramm“. Die Funktion des „Übermitteln des Fotos via Fotoautomat in der Behörde hin zum Sachbearbeiter“ sei mit so vielen Fehlern behaftet gewesen, dass man diese eingestellt habe, erklärte er mir. Dennoch scheint die automatische Ansage im Fotoautomat nicht geupdated oder repariert bzw. überarbeitet worden zu sein. Offenbar ist keine technische Instanz zum Updaten und Umrüsten von fehlerhaften Fotoautomaten in Bürgerämtern seitens des Zuständigen beauftragt worden. Mit den Fehlern und Widersprüchen wird einfach weitergelebt, als gäbe es sie nicht. Es bleibt stets bei den Sachbearbeitern, sich dann mit diesen Problemen herumzuschlagen.

Bei Nachfrage im Bürgeramt, wer denn diese Automaten aufstellen lässt und wer für Updates, Wartung und Nachrüstung zuständig ist, sagte man mir, der „Chef im Bürgeramt“ würde das entscheiden und die Automaten würden gewartet werden. Auf den Bürgerämtern wird damit geworben, dass „Fotoautomaten vorhanden sind“. Man war über eine solche Anfrage meinerseits sehr irritiert. Offenbar vertrauen die Führungspositionen bei Behörden im Zeitalter der „Digitalisierung“ mit permanenten technischen Fehlern. Sie Vertrauen blind den Aussagen von Maschinen, ohne diese tatsächlich zu überprüfen und zu hinterfragen. Es scheint niemanden zu interessieren, aber mich interessierte es dann doch, wo denn meine 7 € hingehen, die ich in den Automaten stecke, wenn ich ihn benutze! Eine Recherche ergab: Direkt in den Berliner Haushalt!


https://www.parlament-berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17-1900.H-v.pdf

Nun wieder zurück zum Herrn Ulrich:
Er hatte das Bild nun in seinem Ausweisprogramm und wir stellten fest, dass der Bildrand in seinem Programm Gelb aufleuchtete. Aber wie konnte das sein, wenn der Automat in der Behörde das Bild als Grün markierte?

Ist Gelb nun Grün oder Rot? Nicht der Computer, sondern der Sachbearbeiter entscheidet!

„Nun wissen Sie, ich muss das jetzt entscheiden, ob das Foto durchgeht oder nicht. Normalerweise ist das ja so, dass bei Gelb das Bild je nachdem wo Sie es vorzeigen, auch als unbrauchbar angezeigt werden könnte, dann stehen sie da am Flughafen und kommen nicht weiter. Bei Personalausweisen winke ich Gelb einfach durch, aber beim Reisepass interpretiere ich es als Rot und das wird dann auch von mir abgelehnt. Das Programm hier bietet die Möglichkeit Gelb an, warum das so ist, das weiß ich nicht. Nun würde ich sagen, Sie beantragen heute den Personalausweis und lassen ein anderes Bild für den Reisepass machen.“

Nachdem wir darüber redeten, wie sinnvoll es ist, mit einem Gelb markierten Bild ein Ausweisdokument auszustellen, rief er seine Vorgesetzte an und fragte doch lieber nach. Sie „holte sich den Vorgang“ und schaute selbst nach, denn das Programm gibt Hinweise darauf, was auf dem Bild nicht passt. Zum einen war „der Hintergrund zu dunkel“ und zum zweiten „die Kontraste zu gering“. So entschieden wir dann mit der Vorgesetzten und ihm zusammen, dass ein neues Foto wohl besser wäre und ich dieses jetzt noch machen kann.

Aber wo kann ich denn ein Bild machen, welches von allen Maschinen als Grün markiert wird?
Auch dafür hatte die Vorgesetzte eine Idee und nannte gleich einen Photographen um die Ecke, dessen Bilder immer genommen wurden und schickte mich dahin. Ich könne dann mit einem neuen Bild wiederkommen noch am selben Tag und brauche keinen neuen Termin zu machen. Nun gut, schnell zum Photographen und neues Bild machen! Natürlich braucht man dafür Zeit. Offenbar wird erwartet, dass man sich diese Zeit für verpflichtende Dokumente nimmt!

Die Sachbearbeiter vor Ort haben im Laufe der Jahre gelernt, bei den diversen technischen Problemen, die nicht gelöst werden, schnell selbst Lösungen zu finden und so ihre Arbeit zu bewältigen. Das ist wohl eine Routine geworden und führt zu keinem zusätzlichen Stress für die Sachbearbeiter. Ohne dieses lösungsorientierte Denken wäre diese Arbeit wohl kaum ausführbar. Sich auf diese Maschinen zu verlassen ist unmöglich.

Und es gibt sie doch, die Hierarchie unter Maschinen! Der Fotograf packt aus!

Nun beim Fotografen wurde ich über weitere interessante Details aufgeklärt. Während er das Foto, das er von mir gemacht hatte, im Computer bearbeitete, erzählte er mir, dass er vor einiger Zeit einen größeren Auftrag bekam, nämlich von der Bundesdruckerei, um Bilder zu bearbeiten, auszudrucken und zuzuschneiden, die automatisch von den Fotomaschinen in den Bürgerämtern zur Bundesdruckerei versandt wurden und vom „Obercomputer“ in der Bundesdruckerei als „Rot-umrandet“ aufleuchteten und nicht akzeptiert wurden. So wurden ihm 80 Bilder zugeschickt, die er einscannen und bei denen er Kontrast und Schatten nachbearbeiten sollte. Bei der Gelegenheit sollte er sie auch gleich zuschneiden und dann an die Bundesdruckerei zurückschicken. „Es ist eine Farce“ erzählte er, da doch diese Fotomaschinen das ganze erleichtern und beschleunigen sollten. Die automatische Übertragung vom Fotoautomat zur Bundesdruckerei ist wohl ein Verlustgeschäft.

Für den Fotographen sei es ein großer Auftrag gewesen, erzählte er, und bestätigte meinen Ärger, der ihm seitens der Menschen immer wieder entgegengebracht wird, denn ich bin offenbar nicht die Einzige die diese Fotoproblematik kennt und die irrtümlicher Weise 7 € bezahlt hat. Nun bekam er noch 14 € von mir für ein garantiert „grüner Rand“-aufleuchtendes biometrisches Passbild, das sicher nicht hübsch, aber vom „Obercomputer“ der Bundesdruckerei anerkannt wird.

„Eigentlich wollte man ja das Ausdrucken des Bildes vermeiden und eine automatische Weiterleitung ermöglichen, aber es ist ja schon Jahre so, dass es doch ausgedruckt, zugeschnitten und eingescannt werden muss weil die Technik es nicht anders schafft.“ Das betätigte auch Sachbearbeiter Ulrich, zu dem ich schnell wieder zurückeilte.

Die Hierarchie unter Computern scheint Probleme zu generieren und nicht zu lösen. Verschiedene Computer programmiert von verschiedenen Programmierer? Es kann viele Ursachen für dieses Problem geben, aber gelöst wurde es bisher nicht! Bei der Vorstellung, welche immensen großen Vorhaben sich die Bundesregierung mit zum Beispiel Elena, eGK, HartzIV, und Toll Collect vorgenommen hat, ist es erstaunlich, dass sie nicht mal in der Lage ist, dieses scheinbar kleine Problem hier zu lösen. Ein blindes Vertrauen in der Technik gibt es meinerseits jedoch nicht mehr! Derzeit wird dieses Problem durch die Beamten vor Ort und den Kunden gelöst, aber nicht durch die, die es verursacht haben. Politik und Programmierer haften nicht!  Zum Glück können die Beamten vor Ort nur noch darüber lächeln und haben verstanden, was Digitalisierung eigentlich bedeutet: Teure, unnötige Technologie ohne weiteren Nutzen zum Verschwenden von Zeit als Beschäftigungstherapie, mehr nicht!

Der gelbe Rand, der grün leuchtet und in Wahrheit Rot ist – eine Fotoautomatenmafia?

Auf der Frage hin, wie oft denn so etwas vorkommt, und Menschen mit biometrischen Fotos die nicht biometrisch genug sind aber aus dem biometrischen Fotoautomaten kommen, sagte er, dass es von 10 Menschen 2 betrifft, also jeder fünfte Bundesbürger bekommt Probleme mit seinem biometrischen Foto und muss mehr Zeit und Geld investieren!

Nun sagte er mir ja, dass er bei gelber Umrandung in Personalausweise das Bild durchwinkt, also stellen wir uns mal vor, wie viele Bilder nun möglicherweise nicht „korrekt biometrisch“ sind und machen ein kleines Rechenbeispiel: von 100.000 Bundesbürger wären es 20.000 Menschen. Was genau bedeutet das? Sie dürfen weiterdenken, und sich die Frage stellen, warum es überhaupt den „gelben Rand“ gibt. Sachbearbeiter Ulrich und ich konnten diese Frage nicht klären. Wir waren uns einig, es scheint hier einiges im Argen zu liegen und Probleme zu geben, die von niemanden bemerkt werden und für die sich niemand zuständig fühlt, die jedoch sehr viel Geld und Zeit kosten!

Spannend ist hier die Frage, wie viel Geld mit Fotos verdient wird, die nicht genutzt werden können und wie viele der 2 von 10 Personen denn ihr Geld nicht zurückfordern. Diesen Fragen werde ich jetzt nicht nachgehen.

Fortsetzung folgt!
 

FAZIT bisher:

  1. Benutze KEINEN Fotoautomaten, um ein Passbild für Ausweisdokumente zu machen! Geh gleich zum Fotografen, spare Zeit und Energie, denn die Kommunikation mit Fotoautomaten ist entwürdigend! Der menschliche Fotograf beherrscht sein Können und steuert die Maschine, und nicht du!
  2. Es gibt sie, die Hierarchie der Computer, denn Computer werden von Menschen programmiert! Nicht der Computer sagt NEIN, sondern der Mensch der ihn programmiert hat. Hinter jedem System stecken Menschen.
  3. Computersysteme oder Automaten sind kaum in der Lage, tatsächlich Probleme zu lösen oder das Leben zu erleichtern, sondern in diesem Fall sogar zu verschlechtern! Wenn du die Möglichkeit hast, dann VERMEIDE solche Automaten und gehe zum Schalter. Mit Menschen sprechen ist besser und gesünder!
  4. Fordere dein Geld zurück, wenn die Fotos aus den Automaten beim Bürgeramt nicht genommen werden konnten. Schau auf den Fotoautomaten die Webseite des Unternehmens an, von der er gewartet wird. Schau im Internet nach der Prozedur und schick die Bilder hin!
  5. Äußere dein Unmut zu der Preisgestaltung und der zeitraubenden Prozedur der verpflichtenden Ausweispapiere! Sprich es aus, denn du bist nicht allein!

Wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast, dann schreib uns deine Erfahrungen auf!

Geld zurückfordern beim FORAM-Automaten:
Beim FORAM-Fotoautomaten, den ich benutzte, kann ich das Geld zurückfordern:
Bilder, die im Bürgeramt abgelehnt wurden, im Brief zur Firma FORAM unter Angabe der eigenen Bankverbindung schicken und Erstattung fordern.
http://www.foram-service-berlin.de/
Foram gehört zu:
http://vendingconcept.com/

Geld zurückfordern beim FOTOFIX-Automaten:
Reklamationsformular von Fotofix downloaden (unser Downloadbereich), ausdrucken, ausfüllen und zu Fotofix mit den ungenutzten Bildern zuschicken.
http://fotofix.de/


Artikel zur Geschichte des E-Perso


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Tags: #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Bundesregierung #Polizei #Fingerabdruck #ElektronischerPersonalausweis #ElektronischerPass #Anonymisierung #Überwachung #Biometrie #Bestandsdaten #Datenbanken #Gendaten
Erstellt: 2018-04-15 10:26:45
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