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12.11.2012 Gesichtserkennung 30-mal öfter genutzt

Gescannt und erfaßt

Vor einem halben Jahr wurde noch behauptet, die Bilderkennung in polizeilichen Datenbeständen würde nur in ausgewählten Fällen eingesetzt werden. Jetzt wird immerhin eingeräumt, dass die Zahl derartiger Suchanfragen in den letzten drei Jahren um den Faktor 30 zugenommen hat. Insbesondere die Bundespolizei nutzt das neue Ermittlungswerkzeug immer öfter und beim BKA läuft die Gesichtserkennungssoftware "FaceFacs" der Firma Cognitech aus Dresden. Als Forschungspartner/Endanwender arbeitet die Bundespolizei am vom Forschungsministerium geförderten Projekt "Multi-Biometriebasierte Forensische Personensuche in Lichtbild- und Videomassendaten" (MisPel) mit. INDECT lässt grüssen...

Mehr dazu bei http://www.jungewelt.de/2012/11-12/047.php

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Xn
Tags: Videoueberwachung, BKA, Rasterfahndung, Biometrie, Zentrale Datenbanken, Polizei, Geheimdienste
Erstellt: 2012-11-12 08:11:17
Aufrufe: 622

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