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10.01.2013 RFID Überwachung "rechtens"

Wie sich eine Schülerin gegen Überwachung wehren wollte

Wir hatten darüber berichtet, dass Schüler, die das Tragen von Schulausweisen mit RFID-Chip verweigern, von Wahlen an der Schule ausgeschlossen werden (Schikanen für Funkchip-Verweigerer).

Nun kommt es noch schlimmer: Die Schulbehörde kann Schüler vom Unterricht ausschließen, wenn sie keine Identifikationskarte mit einem Ortungschip um den Hals tragen will, so hat ein Bundesgericht in den USA entschieden.

Mehr dazu bei http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-01/schule-rfid-chip-ueberwachung

Anmerkung: Die Begründung zeigt wieder den Wahnsinns-Kapitalismus: Der Schulbezirk bekommt für jeden Schüler Geld vom Staat - aber nur dann, wenn die Schüler auch wirklich im Klassenzimmer sitzen.

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1YZ
Tags: Ueberwachung, RFID, USA, Texas, Schule, Privatsphaere, Verbraucherdatenschutz
Erstellt: 2013-01-10 08:28:23
Aufrufe: 551

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