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05.09.2013 Drohnen ohne Datenschutzkonzept

Bundesregierung setzte Drohnen rechtswidrig zur Überwachung der Bürger ein

Die Euro-Hawk-Drohne kann Handys, Mikrowellen oder startende Fahrzeuge orten und abhören. Für die bereits durchgeführte Euro-Hawk-Testflüge hat die Bundeswehr die vorgeschriebenen Datenschutzkonzepte nicht erstellen lassen. Nicht die Bundeswehr sondern die Datenschutzbeauftragten mussten erst bei der Bundeswehr nachfragen und wurden dann lediglich über die Flüge informiert.

Mehr dazu bei http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/02/bundesregierung-setzte-drohnen-rechtswidrig-zur-ueberwachung-ein/

Anmerkung: Das ist eindeutig rechtswidrig und auch gefährlich, denn diese Drohnen haben einen Abhörradius von bis zu 400km!

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/28q
Tags: Drohnen, Bundeswehr, Euro Hawk, Verbraucherdatenschutz, Militaer, Datenpannen, skandale
Erstellt: 2013-09-05 06:59:12
Aufrufe: 538

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