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Veranstaltung zur Zwangsprivatisierung griechischer Flughäfen am 1.7.

Beginn: Fr, 01. Jul 19:00 CEST 2016
Ende:   Fr, 01. Jul 22:00 CEST 2016
Ort:   Berlin-Schöneberg, DGB-Gewerkschaftshaus, Keithstraße 1-3
Geodaten: (N52.5015),(E13.3455)

Kontakt: https://www.dgb.de
Tags: ACTA, TTIP, CETA, Euro, Griechenland, Flughäfen, Ökonomie, Pleite, attac

Diesen Termin als .ics Kalendereintrag herunterladen:  

Krisenprofiteure am Beispiel Fraport


Zwangsprivatisierungen in Griechenland
https://attacberlin.de/news/zwangsprivatisierungen-griechenland

Freitag, 1. Juli 2016, 19 Uhr

DGB Haus, Wilhelm-Leuschner-Saal Keithstraße 1-3, Nähe Wittenbergplatzthstraße
1-3, Nähe Wittenbergplatz

Eine Veranstaltung von: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin und
Initiative: Respekt für Griechenland

Zum Inhalt der Veranstaltung:

Zu den zentralen Auflagen der Troika gegenüber Griechenland gehört der Zwang zur Privatisierung öffentlichen Eigentums, wie beispielsweise der Häfen von Piräus und Thessaloniki sowie zahlreicher Flughäfen. Die deutsche Flughafenbetreibergesellschaft Fraport AG hat gemeinsam mit ihrem griechischen
Partnerunternehmen Copelouzos für 14 Flughäfen die Betreiberrechte für 40 Jahre
erworben. Es sind genau die Flughäfen, die aufgrund ihrer Lage in populären
Touristengebieten wie Korfu, Rhodos, Kos, Mykonos und Santorini, zu den wenigen
gewinnbringenden griechischen Staatsunternehmen gehören. Offiziell wird dieser
Deal als »Win-Win«-Situation für beide Seiten dargestellt. Die Details des
Vertrags aber machen deutlich: Fraport kassiert – Athen zahlt.

Mehrheitseigner der Fraport AG sind das Land Hessen und die Stadtwerke
Frankfurt. So ist ein Unternehmen, das sich im Besitz eines deutschen
Bundeslandes und einer deutschen Stadt befindet, Nutznießer der erzwungenen
Privatisierung und der erwarteten Profite. Auch deshalb geht uns dieser Vertrag
etwas an.

Niels Kadritzke spricht bei der Veranstaltung über die Hintergründe der
Flughafen-Privatisierung und wird brisante Einzelheiten des Fraport-Vertrages
vorstellen. Kostas Nikolouzos wird über die Auswirkungen des Verkaufs auf die
griechischen Kommunen und den Widerstand gegen die Privatisierung sprechen. Zu
diskutieren sind Möglichkeiten zur Gegenwehr: Was können die Gewerkschaften und
andere demokratische Kräfte tun, um eine Umkehr der Politik zu erzwingen?

Das Podium:

Kostas Nikolouzos Bürgermeister von Korfu

Niels Kadritzke LE MONDE dipomatique - deutsche Ausgabe

Moderation: Eva Micropoulos Funkhaus Europa

Die Diskussionsveranstaltung findet anlässlich des 1. Jahrestages des
Referendums vom 5.7. statt, bei dem über 61% der GriechInnen mit Οχι gegen das
Kürzungsdiktat gestimmt haben. Dieses Referendum war der bisher deutlichste
Ausdruck des demokratischen Widerstands einer Bevölkerung gegen die herrschende
europäische Krisenpolitik. Trotzdem wurde die Fortsetzung der Austeritätspolitik von der Troika durchgesetzt - mit katastrophalen Folgen.

http://griechenlandsoli.com


Kommt auch zur Solidaritätskundgebung am 5. Juli! 18 Uhr Tränenpalast
(S-Bahn Friedrichstraße) Demo zum Bertolt Brecht Platz, 18.30 Uhr
Abschlusskundgebung „Nein - OXI zur Demokratur“

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