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Demo in Berlin gegen Rassismus und AfD-Hetze

Beginn: Sa, 03. Sep 14:00 CEST 2016
Ende:   Sa, 03. Sep 17:00 CEST 2016
Ort:   Berlin-Charlottenburg, U Adenauerplatz
Geodaten: (N52.4998),(E13.3070)

Kontakt: https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/3-september
Tags: Neo-Nazis, NSU, Faschisten, Rassissmus, Versammlungsrecht, Volksabstimmung, Grundrechte, Menschenrechte,

Aufstehen gegen Rassismus und die rechte Hetze von AfD & Co.


3. September: Demo und Konzert in Berlin
Aufstehen gegen Rassismus und die rechte Hetze von AfD & Co.

Die schrecklichen Ereignisse in Würzburg, München und Ansbach haben den RechtspopulistInnen, nicht nur von der AfD, wieder Anlass für fremdenfeindliche und rassistische Propaganda gegeben. PolitikerInnen und Medien verbreiten mehr Angst, als die Täter selbst. In den bevorstehenden Wahlkämpfen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern werden sie versuchen, diese zu verschärfen, Angst und Hass gegenüber Geflüchteten zu befeuern.
Wir wollen uns dem entgegenstellen. Unsere Alternative heißt Solidarität. Wir stehen auf gegen Rassismus!

Am 3. September werden wir mit einer bundesweiten Demonstration und einem Konzert der rechten Hetze eine Absage erteilen!

3. September: Ein starkes Zeichen für Solidarität setzen!
Die Demonstration beginnt um 14 Uhr mit einer Auftaktkundgebung auf dem Adenauerplatz mit Rednerinnen und Rednern aus den Bereichen Kultur, Politik und Gesellschaft. Die Route führt über den Kurfürstendamm und die Kantstraße u.a. an der Bibliothek des Konservatismus und der AfD Parteizentrale vorbei zum Lützowplatz.
Hier findet ab ca. 17 Uhr ein Konzert statt, bei dem unter anderen Idil Baydar, Flying Steps, I,slam und Form auftreten.
Link zu Aufruf: https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/3-september/


3 Dinge wie ihr für Demonstration und Konzert werben könnt:
1. Plakate und Flyer für die Demonstration könnt ihr entweder beim Bündnis bestellen oder an einer der Abholstellen abholen. Insbesondere innerhalb von Berlin werden gerade neben dem VVN-BdA Büro in der Magdalenenstr. 19 in Lichtenberg noch andere Materiallager aufgebaut. Die Orte werden wir nach und nach im #Aufstehen-Netzwerk
http://aufstehen-gegen-rassismus.us13.list-manage.com/track/click?u=b67bc5e9d047ef64987f84331&id=e6c6ef99e5&e=2df0695c86
eintragen. Gerne könnt ihr auch selber Material nachdrucken. Schickt uns eine kurze Nachricht an mitmachen@aufstehen-gegen-rassismus.de und wir leiten euch die Druckdateien weiter. Teilweise findet ihr sie auch direkt auf der Homepage bei Material
http://aufstehen-gegen-rassismus.us13.list-manage2.com/track/click?u=b67bc5e9d047ef64987f84331&id=aa54644123&e=2df0695c86
Dort könnt ihr auch Material bestellen.
2. Ihr könnt auch diese Mail in euren Netzwerken weiterleiten und auf unsere Facebook-Seite
http://aufstehen-gegen-rassismus.us13.list-manage1.com/track/click?u=b67bc5e9d047ef64987f84331&id=3301fc0ce8&e=2df0695c86
verweisen, um uns und die Kampagne bekannter zu machen.
3. Gemeinsam anreisen: Wenn ihr eine gemeinsame Anreise aus eurer Stadt nach Berlin plant, könnt ihr die Infos dazu im #Aufstehen-Netzwerk eintragen. Dazu kann man bei der Projekterstellung einfach die Kategorie "Gemeinsame Anreise" auswählen. Dort findet ihr auch Informationen über Veranstaltungen gegen Rassismus und antirassistische Aktionen und könnt auch selbst welche eintragen.

Kampagne StammtischkämpferInnen:
Demonstration und Konzert gegen Rassismus sollen ein starkes Zeichen gegen Rassismus setzen. Daneben wollen wir mit der Kampagne StammtischkämpferInnen Menschen darin stärken und dafür ausbilden, dass sie in ihrem persönlichen Umfeld, in der Schule, an der Uni, im Betrieb oder in der Nachbarschaft besser gegen rassistische Stammtischparolen auftreten können. Auf den Regionalkonferenzen haben nun die ersten Schulungen erfolgreich statt gefunden. Wenn ihr euch ausbilden lassen wollt oder eine Ausbildung organisieren könnt, schreib uns an
stammtisch@aufstehen-gegen-rassismus.de

Lasst uns am 3. September ein starkes Zeichen gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft setzen!

Said Barkan (Zentralrat der Muslime Deutschlands)
Hanno Bruchmann (Mitarbeiter Institut solidarische Moderne)
Anna Diegelmann (Interventionistische Linke)
Thomas Eberhardt-Köster (attac)
Uwe Hiksch (Naturfreunde)
Cornelia Kerth (VVN-BdA)
Romin Khan (Ver.di)
Ronda Kipka (SDS)
Ricarda Lang (Grüne Jugend)
Johanna Uekermann (Jusos)

Für den „Aufstehen gegen Rassismus“­ Koordinierungskreis

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