Sitemap | Impressum
web2.0 Diaspora RSS Vimeo Wir in der taz A-FsA Song MeetUp Twitter Youtube Unsere Artikel bei Tumblr Unsere Bilder bei Flickr Aktion FsA bei Wikipedia Spenden in Bitcoins Facebook Bitmessage Spenden über Betterplace Zugriff im Tor-Netzwerk https-everywhere

"Digitale Migrationskontrolle"

Beginn: Fr, 26. Jan 19:30 CET 2018
Ende:   Fr, 26. Jan 22:00 CET 2018
Ort:   Berlin-Friedrichshain, Rungestraße 20, 10179 Berlin; c-base
Geodaten: (N52.5130),(E13.4200)

Kontakt: https://www.cilip.de/2017/12/25/digitale-migrationskontrolle-gefluechtete-als-versuchskaninchen-neuer-ermittlungsmethoden/
Tags: Grundrechte, Menschenrechte, Asyl, Flucht, Folter, Abschiebung, Migration, Frontex, Fluggastdatenbank, EuroDAC, Europol, Schengen, Visa Waiver, Verfolgung, Datenbanken, Entry-Exit System, eBorder, Freizügigkeit,

Geflüchtete als Versuchskaninchen neuer Ermittlungsmethoden


Veranstaltung mit Anna Biselli von Netzpolitik.org und Britta Rabe vom
WatchTheMed-Alarmphone

Sprachanalyse-Software, Überwachung von Finanztransaktionen,
Satellitenaufklärung – das sind nur einige der digitalen Maßnahmen, mit
denen Behörden MigrantInnen auf die Pelle rücken. Hinzu kommen die
massenhafte Handydatenauswertung und die Nutzung von Geodaten in
Asylverfahren. In Europa angekommen, landen Asylsuchende in riesigen
Fingerabdruckdatenbanken, die jetzt mit Gesichtserkennung aufgerüstet
werden. Längst wird die Migrationskontrolle auch auf das Internet
ausgeweitet. Facebook, WhatsApp und Google Maps spielen auf der Flucht
eine besondere Rolle, was die Ausforschung der Sozialen Netzwerke auch
für Polizei und Geheimdienste interessant macht. Doch auch
antirassistische Initiativen nutzen digitale Medien zur Verbreitung
unabhängiger Informationen.

Die Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP widmet ihre Ausgaben immer
wieder der Migrationskontrolle. Im aktuellen Heft resümiert Anna Biselli
von Netzpolitik.org neue technischen Maßnahmen des Bundesamtes für
Migration und Flüchtlinge in Asylverfahren. Britta Rabe vom
WatchTheMed-Alarmphone erläutert in der Veranstaltung die Bedeutung von
Mobiltelefon und Internet auf der Flucht und die Begehrlichkeiten zu
ihrer Überwachung.

Veranstaltet vom Institut für Bürgerrechte & öffentliche Sicherheit e.V.

am 26.1.2018 19:30 im c-base, Rungestr. 20

https://www.cilip.de/2017/12/25/digitale-migrationskontrolle-gefluechtete-als-versuchskaninchen-neuer-ermittlungsmethoden/

Zurück zur Terminliste



Kommentar abgeben

Wer hat, der kann! Für eine verschlüsselte Rückantwort hier den eigenen Public Key reinkopieren.
(Natürlich optional)
Geben Sie bitte noch die im linken Bild dargestellte Zeichenfolge in das rechte Feld ein, um die Verwendung dieses Formulars durch Spam-Robots auszuschließen.
logos Mitglied bei European Civil Liberties Network Creative Commons Mitglied bei WorldBeyondWar Wir unterstützen den CCC Beim freiwilligen Engagement stets dabei Mitglied bei Schule ohne Militär Wir speichern nicht Wir verwenden kein JavaScript Mitglied bei Fundamental Right Platform Für Transparenz in der Zivilgesellschaft Nominiert für Deutschen Engagementpreis