Sitemap | Impressum
web2.0 Diaspora RSS Vimeo Wir in der taz A-FsA Song MeetUp Twitter Youtube Unsere Artikel bei Tumblr Unsere Bilder bei Flickr Aktion FsA bei Wikipedia Spenden in Bitcoins Facebook Bitmessage Spenden über Betterplace Zugriff im Tor-Netzwerk https-everywhere

Die ungarische und rumänische Minderheit in Transkarpatien

Beginn: Do, 05. Apr 19:00 CEST 2018
Ende:   Do, 05. Apr 22:00 CEST 2018
Ort:   Berlin-Mitte, Antikriegscafe COOP, Rochstr. 3, Nähe Alexanderplatz
Geodaten: (N52.5240),(E13.4075)

Kontakt: http://www.coopcafeberlin.de/ex/transkarpatien
Tags: Ukraine, Transkarpatien, Rumänien, Ungarn, Abrüstung, Frieden, Menschenrechte, Soziales, gewerkschaft,

Diesen Termin als .ics Kalendereintrag herunterladen:  

Das neue Bildungsgesetz in der Ukraine



Do 5.4.2018 um 19 Uhr
Coop Anti-War Cafe Berlin
Infoveranstaltung

http://www.coopcafeberlin.de/ex/transkarpatien

Das neue Bildungsgesetz, das Ende September 2017 in der Ukraine in Kraft
trat, hat hohe Wellen geschlagen. Und so manchen hat dabei wohl überrascht,
dass in der Folge scheinbar neue Akteure auf Konfrontationskurs gegenüber
Kiew gingen: Ungarn und Rumänien. Der rumänische Präsident sagte aus
Protest einen geplanten Staatsbesuch ab und Ungarn drohte offen mit einer
Blockade der weiteren EU-Annäherung und forderte gar die Revision des
EU-Assoziierungsabkommens.

Ungewohnt scharfe Reaktionen, deren Hintergründen sich der Verein „Osten
e.V.“ mit einer Veranstaltung widmen möchte:

Die ungarische und rumänische Minderheit in Transkarpatien.

Kurz das wesentliche des Streits um das Bildungsgesetz zusammengefasst:
Ungarisch und Rumänisch sind regional anerkannte Amtsprachen (die
gesetzliche Grundlage dafür wurde jedoch vor wenigen Wochen für
verfassungswidrig erklärt), und ungarische und rumänische Kinder haben die
Möglichkeit, in ihrer Muttersprache unterrichtet zu werden. Neben 581
russischen und fünf polnischen, gibt es in der Ukraine 75 rumänische und 71
ungarische Schulen. Für die weiterführenden unter diesen Schulen bedeutet
das neue Bildungsgesetz mehr oder weniger das Aus, denn nach der
Grundschule darf nur auf Ukrainisch unterrichtet werden.

Um den anti-russischen Charakter des Gesetzes zu betonen, gibt es explizite
Ausnahmen nur für EU-Sprachen. Diese dürfen auch über die Grundschule
hinaus für einige wenige Fächer genutzt werden. Für die betroffenen
EU-Staaten ändert dieses „Entgegenkommen“ jedoch nicht den grundsätzlichen
Charakter des neuen Gesetzes.


FACEBOOK EVENT
https://bit.ly/2Gt9wG4


Rochstr.3 Berlin-Mitte (Alex)
U-Bahn Weinmeisterstr/Alexanderplatz
S-Bahn Hackescher Markt/Alexanderplatz

Zurück zur Terminliste



Kommentar abgeben

Wer hat, der kann! Für eine verschlüsselte Rückantwort hier den eigenen Public Key reinkopieren.
(Natürlich optional)
Geben Sie bitte noch die im linken Bild dargestellte Zeichenfolge in das rechte Feld ein, um die Verwendung dieses Formulars durch Spam-Robots auszuschließen.
logos Mitglied bei European Civil Liberties Network Creative Commons Mitglied bei WorldBeyondWar Wir unterstützen den CCC Beim freiwilligen Engagement stets dabei Mitglied bei Schule ohne Militär Wir speichern nicht Wir verwenden kein JavaScript Mitglied bei Fundamental Right Platform Für Transparenz in der Zivilgesellschaft Nominiert für Deutschen Engagementpreis