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Demo "Seebrücke – Schafft sichere Häfen"

Beginn: Sa, 07. Jul 13:00 CEST 2018
Ende:   Sa, 07. Jul 15:00 CEST 2018
Ort:   Berlin-Mitte, Alexanderplatz, Neptunbrunnen
Geodaten: (N52.5195),(E13.4070)

Kontakt: https://seebruecke.org/wp/
Tags: Seenotretter, Todesurteil, Seerecht, Ankerzentren, Menschenrechte, Asyl, Flucht, Folter, Abschiebung, Migration, Frontex, Fluggastdatenbank, EuroDAC, Europol, Schengen, Visa Waiver, Verfolgung,

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Demo gegen Ankerzentren


Berlin Neptunbrunnen, 13:00 Uhr

"Wir solidarisieren uns mit allen Menschen auf der Flucht und fordern von
der deutschen und europäischen Politik sichere Fluchtwege, eine
Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der
Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind.

WIR BAUEN EINE BRÜCKE ZU SICHEREN HÄFEN. Menschen auf dem Mittelmeer
sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und
politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen
jegliche Humanität. Migration ist und war schon immer Teil unserer
Gesellschaft! Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein
offenes Europa, solidarische Städte, und sichere Häfen."

"Es ist zum Verzweifeln. Dort draußen sterben Menschen. Wir haben alles da, um sie zu retten. Doch wir dürfen nicht." Ruben Neugebauer kann es nicht fassen. Als Co-Pilot navigierte er immer wieder das kleine Such-Flugzeug - die Moonbird - über das Mittelmeer. Schon 20.000 Menschen in Seenot hat die Moonbird aufgespürt und 1.000 vor dem sicheren Tod gerettet.[4] Jetzt bleibt sie am Boden. "Weil Europas radikale Rechte die Regierungen vor sich her treibt und keine Zeugen für das Sterben will", sagt Neugebauer.

Pressemeldungen dazu
[1] "Rund 100 tote Flüchtlinge auf Mittelmeer befürchtet", Rheinische Post, 29. Juni 2018
[2] Pressemeldung der Internationalen Organisation für Migration, 3. Juli 2018
[3] "Malta setzt nach dem Schiff auch das Flugzeug von deutschen Seenotrettern fest", Spiegel Online, 4. Juli 2018
[4] "Zeugen unerwünscht: Ziviles Suchflugzeug festgesetzt", Sea-Watch, 4. Juli 2018
[5] Twitter-Account von Heiko Maas, 1. Juli 2018

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