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Greta ist überall: FridaysForFuture

Beginn: Fr, 15. Mar 10:00 CET 2019
Ende:   Fr, 15. Mar 12:00 CET 2019
Ort:   Berlin-Mitte, Invalidenpark
Geodaten: (N52.5288),(E13.3766)

Kontakt: https://www.campact.de/
Tags: FfF, FridaysForFuture, Schulstreik, weltweit, Kohleausstieg, Klima,Soziales,

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Freitag für die Zukunft



Hitze, Dürre, Sturmflut: Die Klimakrise bedroht unsere Zukunft. Deshalb streiken am Freitag Schüler*innen auf der ganzen Welt. Sie fordern von Merkel und Co. endlich echten Klimaschutz! Zeigen Sie sich solidarisch: Kommen Sie am Freitag, gerne mit Ihren Kindern oder Enkeln, zum Schulstreik in Berlin.

in Tikitiki geht die Sonne als erstes auf: Auf der Nordinsel Neuseelands startet am 15. März der weltweite Schulstreik. Australien folgt, dann Japan - und immer weiter: Schüler*innen in mehr als 80 Ländern bleiben am Freitag dem Unterricht fern. Ihr Ziel: Der größte Schulstreik der Geschichte soll die Regierungen zu echtem Klimaschutz bewegen.

Von der Schulbank auf die Straße: Auch in Deutschland protestieren Schüler*innen in mehr als 200 Orten gegen die Klimapolitik von Bundeskanzlerin Merkel (CDU). Sie fordern echten Klimaschutz - einen schnellen Kohleausstieg und verschärfte Klimaziele. In Berlin wollen sie am Freitag vom Invalidenpark bis zum Kanzleramt ziehen.

Wenn die Schulstreiks immer größer werden, muss Merkel den Klimaschutz endlich richtig anpacken. Der CDU und CSU ist das Klima bislang egal - doch ihre zukünftigen Wähler*innen sind wichtig für sie. Das ist unsere Chance. Und deshalb bitten wir Sie:

- Ermutigen Sie Ihre Kinder oder Enkelkinder - oder die von Freund*innen und Bekannten - zum Schulstreik! Klar, Schule ist wichtig. Aber die Klimakrise bedroht die Zukunft der jungen Menschen – und das wiegt schwerer.

- Kommen Sie am Freitag selbst dazu. Zeigen Sie Ihre Solidarität mit der #FridaysForFuture-Bewegung.


Zeit: Freitag, 15. März, 10 Uhr
Ort: Invalidenpark, Berlin

Ganz alleine stand die damals erst 15-jährige Greta Thunberg im August 2018 vor dem schwedischen Parlament - in der Hand ein Pappschild mit der Aufschrift "Skolstrejk för klimatet" (Schulstreik für das Klima).[1] Seitdem hat sie an 29 Freitagen gestreikt: Jugendliche von Neuseeland bis Alaska, von Japan bis Kolumbien folgen ihrem Beispiel.

Greta scheut sich nicht, den Mächtigen der Welt ins Gewissen zu reden. In Brüssel traf sie auf EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Der küsste ihr zur Begrüßung die Hand. Ihre Antwort: Wenn er und seine Kolleg*innen nicht endlich handeln, werde man sie als die größten Versager*innen der Geschichte erinnern.[2]

Mit ihren klaren Worten und ihrer Entschlossenheit politisiert Greta eine ganze Generation. Doch gerade deshalb überschütten Klimawandel-Leugner*innen und Internet-Trolle die junge Schwedin mit Hass und Häme.[3] Das dürfen wir nicht stehen lassen. Bitte zeigen Sie Ihre Solidarität mit Greta und ihren Mitstreiter*innen in Deutschland. Kommen Sie am Freitag zum Schulstreik in Berlin.

PS: Die Mächtigen versuchen, die Schulstreiks abzuwerten. Doch die Wissenschaft ist auf der Seite der Schüler*innen. Tausende Wissenschaftler*innen haben die Stellungnahme der #Scientists4Future unterzeichnet.[4] Sie sagen: Die Kinder haben Recht, wir müssen ihre Forderungen unterstützen. Zeigen auch Sie jetzt Ihre Solidarität und seien Sie am 15. März in Berlin dabei.

[1] "Gretas Aufstand", Spiegel Online, 30. November 2018
[2] "Als Greta anfängt zu reden, sieht Juncker nicht mehr glücklich aus", Welt Online, 21. Februar 2019
[3] "Greta Thunberg und die Trolle", Taz, 4. Februar 2019
[4] Webseite von #Scientists4Future, zuletzt aufgerufen am 12. März 2019


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Artilleriestraße 6
27283 Verden


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