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Rheinmetall entrüsten!

Beginn: Di, 28. Mai 09:00 CEST 2019
Ende:   Di, 02. Mai 11:00 CEST 2019
Ort:   Berlin-Tiergarten, Maritim-Hotel, Stauffenbergstr. 26, 10785 Berlin
Geodaten: (N52.5075),(E13.3634)

Kontakt: https://www.aufschrei-waffenhandel.de
Tags: Rheinmetall, Aktionäre, Schule ohne Militär, Atomwaffen, Militär, Bundeswehr, Aufrüstung, Waffenexporte, Drohnen, Frieden, Krieg, Friedenserziehung, Menschenrechte, Zivilklauseln,

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Waffenexporte stoppen!


Protest Aktion zur Hauptversammlung von Rheinmetall

Di, 28.5.2019
ab 9:00h
Hotel Maritim, Stauffenbergstr. 26

Rheinmetall entrüsten!

Auf zivile Produkte umstellen! Waffenexporte stoppen! Für ein effektives Rüstungsexportkontrollgesetz! 28. Mai 2019 * 9.00 Uhr

Protest-Aktion anlässlich der Hauptversammlung von Rheinmetall

Die Aktionäre des größten deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall AG treffen sich am 28. Mai zu ihrer Hauptversammlung in Berlin. Ihre Sektkorken werden in diesem Jahr so laut knallen wie nie. Mit Kanonen, Munition, Bomben, Elektronik, gepanzerten Fahrzeugen und Ausrüstungen steigerte Rheinmetall den Profit um 46 %. Die Aktionäre erhalten 23,5 % mehr Dividende pro Aktie als im Vorjahr. Der Auftragseingang war 90 % höher als im Vorjahr, so dass der Wert für noch nicht abgearbeitete Rüstungsaufträge mit fast 8,6 Mrd. Euro so hoch ist wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht. An der Börse seien die Zahlen „mit Euphorie" aufgenommen worden (Handelsblatt). Unser Protest muss größer, lauter und unüberhörbar werden!! Denn: Die Aktien sind mit Blut getränkt!

Keine Waffen für den Jemen-Krieg!
Rückrufaktion: Rheinmetall fordert alle Aktionäre auf, ihre Aktien an das Unternehmen zurückzugeben, weil sie Spuren von Blut enthalten.

Die Rechnung bezahlen die Menschen, die unter den Kriegshandlungen leiden, fliehen müssen und dann als Flüchtlinge bei uns ankommen. Erdogans Leopard-2-Panzer mit ihren Rheinmetall-Kanonen haben im nordsyrischen Afrin völkerrechtswidrig gemordet und Erdogan droht, die Besatzung gewaltsam auszuweiten.

Im Jemen bombardieren Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit Bomben, die Rheinmetall in Italien produziert hat.

Rheinmetall als Europas größter Heeresausstatter setzte 2018 mit Kriegsmaterial 3,22 Mrd. Euro um - ein Rekordwert! Um weltweit Aufträge zu ergattern, hat Rheinmetall geschmiert. Strafen in Höhe von 37 Millionen Euro wegen Bestechung in Griechenland hat Rheinmetall schon gezahlt. Indien sperrt Rheinmetall bis 2022 wegen Bestechungsvorwürfen von Rüstungsaufträgen aus. Rheinmetall muss das Kriegshandwerk gelegt werden!

Deutschland liefert Waffen und Munition in Kriegsgebiete

Von einer restriktiven Rüstungsexportpraxis Deutschlands kann keine Rede sein. 2018 belegte Deutschland laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI Platz 4 in der Welt und Platz 2 in der EU.
Die Große Koalition genehmigte Rheinmetall sogar den Export einer ganzen Panzerfabrik nach Algerien. Das Regime regiert dort autoritär unter massiver Missachtung der Menschenrechte. Bis 2020 sollen dort fast 1.000 Radpanzer FUCHS 2 im Wert von 2,7 Milliarden Euro montiert werden. Diese können sowohl im Innern als auch im Krieg nach außen eingesetzt werden.

Für eine schlupflochfreie Rüstungsexportkontrolle!

Waffenlieferungen von Rheinmetall-Tochtergesellschaften richten weltweit Schaden an: Im März 2016 wurde in Saudi-Arabien eine Munitionsfabrik eröffnet, geliefert von der südafrikanischen Rheinmetall-Tochter Denel (RDM). Heute liefert RDM Komponenten an diese Fabrik. RDM hat nach eigenen Angaben weltweit bereits 39 Munitionsabfüllanlagen geliefert.

Den Opfern Stimme - den Tätern Name und Gesicht
www.aufschrei-waffenhandel.de

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