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Mahnwache für Julian Assange

Beginn: Mi, 24. Jul 18:00 CEST 2019
Ende:   Mi, 24. Jul 22:00 CEST 2019
Ort:   Berlin-Mitte, Brandenburger Tor, Pariser Platz, 10117 Berlin
Geodaten: (N52.5160),(E13.3780)

Kontakt: http://www.friko-berlin.de
Tags: Whistleblowing, ChelseaManning, JulianAssange, Wikileaks, CollateralMurderVideo, Zensur, Transparenz, Informationsfreiheit, Anonymisierung, Meinungsmonopol, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Cyberwar, Hacking, Großbritannien, USA, Ecuador, Auslieferung, Todesstrafe, Kundgebung, Aktivitaet,

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Wir solidarisieren uns mit der Aktion des NachDenkSeiten-Gesprächskreises und ruft dazu auf, sich an der Mahnwache vor der US-Botschaft am Pariser Platz am kommenden Mittwoch, den 24. Juli zwischen 18 und 22 Uhr zu beteiligen.

Hier die Einladung des NachDenkSeiten-Gesprächskreises:
Liebe Freunde der NachDenkSeiten,
es steht extrem viel auf dem Spiel. Die Pressefreiheit, die
Meinungsfreiheit- und damit der Kern der Demokratie.Und das Leben und die
Freiheit eines Menschens, der keine kriminellen Taten begangen, sondern solche
weltweit enthüllt hat.

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange braucht die Unterstützung der
Öffentlichkeit.

Er braucht unsere Hilfe!


Von den großen Medien, die von den Wikileaks-Veröffentlichungen profitiert
haben, ist leider keine erkennbare Solidarität für den Kollegen zu erkennen.
Sondern im besten Fall ohrenbetäubendes Schweigen. So sind wir gefragt, für ihn
aufzustehen. Damit Julian Assange nicht an die USA ausgliefert wird, wo ihm
175 Jahre Haft oder die Todesstrafedrohen.

Julian Assange sitzt seit dem 11. April 2019 im Londoner
Hochsicherheits-Gefängnis Belmarsh in Einzelhaft. Und musste dort am Mittwoch,
den 3. Juli 2019, auch seinen 48. Geburtstag verbringen. In vielen Städten auf
der ganzen Welt wurde wurde zu diesem Anlass für ihn demonstriert. So auch in
Berlin, auf dem Pariser Platz vor der US-Boschaft am Brandenburger Tor. Und
auch an den folgenden Mittwochs kamen Menschen zwischen 18 und 22 Uhran den
gleichen Ort. Statt zu Hause auf dem Sofa zu sitzen, bringen sie sich einen
Stuhl oder Sitz mit, Kerzen, Plakate. Sprechen miteinander. Und mit den
Menschen die vorbeigehen und sich interessiert zeigen.

Wir nutzen den öffentlichen Raum, um die Öffentlichkeit zu erreichen.
Um aufzuklären, um was es geht und was für uns alle auf dem Spiel steht.
Damit Julian Assange und seine mutigen Mitstreiter nicht in Vergessenheit geraten.

Bis zur Entscheidung der britischen Gerichte über die Auslieferung von Julian
Assange an die USA, also voraussichtlich bis Februar 2020, wollen wir hier für
ihn sitzen. Weil es keiner macht, wenn wir es nicht selbst tun.

Niemand muss die ganze Zeit da sein. Je nach dem, wie die persönlichen Umstände
und Zeit es zulassen, ist es gut. Auch wenn es nur 10 Minuten Pause auf dem Weg
nach Hause sind. Aber wir wollen mehr werden. Nur so kommt mehr Aufmerksamkeit.
Gerne darf diese Nachricht an alle evtl. Interessierten weitergeleitet werden.

Der Folterung von Julian Assange die Maske herunterreißen
Zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern am 26. Juni 2019
schrieb Nils Melzer, der UN-Sonderberichterstatter für Folter, den Artikel
"Demasking the Torture of Julian Assange"
https://medium.com/@njmelzer/demasking-the-torture-of-julian-assange-b252ffdcb768
Moritz Müllerhat den Artikel übersetzt
https://www.nachdenkseiten.de/?p=53173 und mit einer Einleitung auf den
NachDenkSeiten veröffentlicht. Den Artikel gibt es auch als druckbares,
gestaltetes PDF.

https://www.nachdenkseiten.de/upload/flyer/190708_Der_Folterung_von_Julian_Assange_die_Maske_herunterreissen_MM_NDS.pdf

Mathias Bröckers: „Julian Assange ist kein Spion, sondern Journalist und
Publizist!“
Worum geht es im Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange ?
https://www.nachdenkseiten.de/?tag=assange-julian

Es geht nicht um die Person Assange, „es geht um die Institution Wikileaks, es geht um die unabhängige Publikation von Informationen, es geht um die Wahrheit über Kriegsverbrechen, Korruption und Kriminalität der Herrschenden.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=52967

Alle Fakten und die Widerlegung sämtlicher Verleumdungen von Julian Assange
finden sich in dem aktuellen Buch "Freiheit für Julian Assange"von Mathias
Brökers, mit einem Beitrag von Caitlin Johnstone. Absolut empfehlenswert.
https://www.westendverlag.de/buch/dont-kill-the-messenger/

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