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Protest und Gedenken

Beginn: Sa, 09. Nov 11:00 CET 2019
Ende:   Sa, 09. Nov 13:00 CET 2019
Ort:   Berlin-Mitte, Bebelplatz
Geodaten: (N52.5169),(E13.39384)

Kontakt: https://berlin-gegen-nazis.de/update-gedenken-und-protest-am-jahrestag-der-novemberpogrome/
Tags: 9.11., Reichsprogromnacht, Antisemitismus, Juden, Israel, Politik, Kritik, verdi, Rechtsaußen, Neo-Nazis, NSU, Faschisten, Rassismus, Populisten,

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81. Jahrestag der Pogromnacht von 1938


Liebe Partnerinnen und Partner von Berlin gegen Nazis,
am 9. November 2019, dem 81. Jahrestag der Pogromnacht von 1938, hat eine Gruppierung aus dem Reichsbürgerspektrum in Berlins Mitte einen Aufmarsch angemeldet.

Es ist eine Provokation, die bereits letztes Jahr am 9. November 2018, tausende Berlinerinnen und Berliner bei naßkaltem Wetter zu Protesten auf die Straße trieb, um sich gemeinsam den Rechtsextremen – damals von „Wir für Deutschland“ – entgegenzustellen. Der Tag sollte nicht von Neonazis, Rassisten und Demokratiefeinden dominiert werden, sondern vom Gedenken an den Holocaust.

Nun ruft das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin, ein Bündnis von Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen unter dem Motto "Für ein würdiges Gedenken" zu einer Kundgebung am 9. November am Bebelplatz auf.

Kundgebung - Protest und Gedenken - Bebelplatz, 11.00 Uhr

Auf dem Bebelplatz, zugleich der Ort der Bücherverbrennung, wird das Bündnis Berlin eine Gedenkkundgebung in Form einer Mitmach-Aktion anbieten. Alle Berliner_innen sind aufgerufen, ein Buch einer Autorin oder eines Autors mitzubringen, das 1933 an diesem Ort verbrannt wurde und daraus einige Zeilen vorzulesen. Die Pogromnacht von 1938 hat eine nationalsozialistische Vorgeschichte, in der die Bücherverbrennung eine zentrale Rolle spielte. Die Kundgebung besetzt diesen Ort symbolisch angesichts der Provokation, die vom Reichsbürgeraufmarsch am kommenden Samstag in Berlins historischer Mitte ausgeht.

Gedenkkundgebung und Demonstration, Deportationsmahnmal Levetzowstraße, 17.00 Uhr

Unter dem Motto "Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen" findet eine seit 1990 jährliche Gedenkveranstaltung eines Bündnisses um die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVN-BDA statt. Ein Zeitzeuge wird anwesend sein. Das Gedenken beginnt in diesem Jahr mit einer Kundgebung ab 17.00 Uhr am Deportationsmahnmal Levetzowstraße in Berlin-Moabit. Eine Demonstration schließt sich an.

Nähere Informationen zu den oben genannten Veranstaltungen und den Hintergründen finden Sie hier: https://berlin-gegen-nazis.de/update-gedenken-und-protest-am-jahrestag-der-novemberpogrome/

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