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1. Berliner Kiezgipfel

Beginn: Fr, 13. Aug 16:00 CEST 2021
Ende:   Fr, 13. Aug 21:30 CEST 2021
Ort:   Berlin-Mitte, Alexanderplatz, Neptunbrunnen
Geodaten: (N52.5195),(E13.4070)

Kontakt: https://www.grundrechtekomitee.de
Tags: Politik, Kiez, Berlin,

Diesen Termin als .ics Kalendereintrag herunterladen:  

Was haben Kiezblocks mit Donuts zu tun?


Wir wollen nicht länger warten, wir können nicht länger warten, wir legen schon mal los. Vor dem Roten Rathaus findet am 13. August der erste und größte Berliner Kiezgipfel aller Zeiten statt. Hier kommen vor den Senatswahlen alle Berliner Kiezblocks und Kiezinitiativen zusammen. Bei diesem historischen Ereignis vereinen wir unsere Forderungen vor dem Roten Rathaus. Zentral stellen wir die Forderungen und Einwohner*innenanträge der Kiezinitiativen aus und schicken sie gesammelt ins Rathaus. Der Kiezgipfel ist DIE Möglichkeit, unsere Forderungen für Kiezblocks und menschenfreundliche Städte noch im Wahlkampf gemeinsam, stark und laut auszudrücken. Dafür brauchen wir Euch! Der*dem neue*n Bürgermeister*in muss klar sein, wie wichtig die Kiezblocks für uns sind.

Wir, das sind die Berliner Kieze. Wir sind Berlin. Ihr seid Berlin. Egal, ob als Teil einer Initiative, als Einzelpersonen oder mit Eurer Familie und Euren Freund*innen. Kommt vorbei und nehmt am Kiezplenum teil. Dort wird es Workshops, Vorträge, Musik und Unterhaltung für Kinder geben.
Weitere Infos und Updates findet Ihr auf unseren Social-Media-Kanälen.

Was: 1. Berliner Kiezgipfel
Wann: Freitag, 13. August, 16-21:30 Uhr
Wo: Spandauer Straße zwischen Alex und Marx-Engels-Forum


AUFRUF BERLIN

Was haben Kiezblocks mit Donuts zu tun?


Die britische Ökonomin Kate Raworth bringt die sozialen Bedürfnisse der Stadtbevölkerung mit den ökologischen Grenzen des Planeten in Einklang. Dafür hat sie ein Symbol aus zwei Kreisen entwickelt – den Donut – und nennt ihre Theorie die „Donut-Ökonomie“. Der äußere Kreis beschreibt auf neun Feldern die planetaren Grenzen, die die Menschheit nicht überschreiten darf, zum Beispiel Übersäuerung der Ozeane, Artenvielfalt, Luftverschmutzung oder Erderwärmung – über diese Grenzen hinauszugehen, ist Exzess. Der innere Kreis definiert die sozialen Bedürfnisse, die jeder Mensch für ein gelingendes Leben hat: z. B. sauberes Wasser, Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung sowie soziale und politische Teilhabe – hier sollte es keinen Mangel geben. Den Bereich zwischen den Kreisen nennt Raworth „sweet spot“, den „süßen Ort“, an dem es uns gut geht. Darin kann sich jeder Mensch in einem sicheren und gerechten Raum entfalten, ohne auf Kosten von anderen zu leben.

In der Donut-Ökonomie geht es darum, Vielfalt, Partizipation, Zusammenhalt und Gegenseitigkeit zu fördern, Gemeinschaftsnetzwerke zu stärken und sich mit einer Haltung des Vertrauens zu begegnen. Die Kiezblocks-Initiativen sind ein entscheidender Akteur der Donut-Ökonomie in der Praxis. Für den Herbst (16.–18. September) ist ein „Donut-Ökonomie-Festival“ in Berlin geplant, bei dem dieser spannende Ansatz für Interessierte erlebbar werden soll.

Zum Artikel:
https://changing-cities.org/was-haben-kiezblocks-mit-donuts-zu-tun/

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