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16.06.2019 Nase voll vom "Tag der Bundeswehr"

Überall im Land Werbung für Aufrüstung

Gestern, am 15. Juni 2019, konnte sich das deutsche Militär an 14 Standorten – in Augustdorf, Bad Hersfeld, Cham, Dillingen, Erding, Faßberg, Hamburg, Jagel, Koblenz, Münster, Nordholz, Pfullendorf, Schlieben und Stralsund - mit dem "Tag der Bundeswehr" selbst feiern. Solche militärischen "Volksfeste" sollen uns mit Fluglärm und Kanonendonner den Eindruck vermitteln, dass "Militärisches" das "Normalste der Welt" sei.

Vergessen werden soll das Nie wieder!, dass unsere Eltern und Großeltern nach dem Massenmord des 2. Weltkriegs geschworen hatten.

Die "Supershow" der Bundeswehr lief aber nicht wie geplant ab. An allen oben angegebenen Orten waren auch Mahnwachen der Friedensbewegung anwesend - natürlich durch beliebig viele polizeiliche Auflagen immer schön "weit vom Schuss". Nach neuen Polizeigesetzen gab es auch Anweisungen zur Mitteilung von Ordnern oder von Kfz-Kennzeichen. Ein Sprecher der Bundeswehr sagte zu den Demonstrationen auf Nachfrage des NDR: "Wir haben im Vorfeld mit den Demonstranten besprochen und vereinbart, dass sie ihre Protestaktion durchführen dürfen."

Was denken die sich denn? Bei uns gibt es ein grundgesetzlich garantiertes Recht auf Versammlungsfreiheit und das "regelt" die Versammlungsbehörde und nicht das Militär!

Die Friedensbewegung war vor Ort und konnte sehen, wie im Schleswig-Holsteinischen Jagel Piloten mit "Tornado" und "Eurofighter" waghalsige Manöver flogen - die Erinnerung an die Katastrophe von Ramstein bleibt im Gedächtnis. Aber auch die kleinen Pannen waren interessant anzusehen: Nachdem Verteidigungsministerin von der Leyen auf dem Stützpunkt Faßberg/Niedersachsen in ihrer Rede gerade mit einem "Westberlin bleibt frei" die Rosinenbomber würdigte, fiel der Strom für die Verstärker aus, so dass ihr nichts anderes übrig blieb als schnell ein paar neue "Veteranenorden" zu verteilen und ohne Fortsetzung ihrer Rede merklich verstimmt zu verschwinden. Mit nicht funktionierender Technik kennt sich die Bundeswehr eben aus.

Auch die Kanzlerin redete zum "Tag der Bundeswehr" und ihre Worte sollte sich Jede/r mindestens bis zur nächsten Wahlentscheidung merken, denn sie bedauerte, dass bisher zu wenig für die Rüstung ausgegeben wurde und versprach im nächsten Jahr den Militäretat um weitere 2 Milliarden Euro zu erhöhen, nach der diesjährigen Erhöhung um 4 Milliarden.

Wir sollten wirklich wichtigeres zu tun haben als an der Rüstungsspirale zu drehen! Wir danken den Aktivisten der Friedensbewegung, dass sie gestern ebenfalls vor Ort waren!

Mehr dazu bei https://keintagderbundeswehr.dfg-vk.de/ktdb-startseite


Kommentar: RE: 20190616 Nase voll vom "Tag der Bundeswehr"

Es riecht nach Krieg - überall wird nur noch mit "Überlegenheit" und "übertrumpfen" argumentiert. Ich denke, es ist bald zu spät, wenn wir nicht schnell eine starke Friedensbewegung auf die Beine stellen, mindestens in der Größe von Fridays for Future.
Die Bundeswehr Werbung wird auch immer unverhohlener. Erst wurde vom sicheren Job gesprochen, dann vom Abenteuer, inzwischen heißt die Werbung "Gas, Wasser, schießen" und "Meister" im Töten, letzteres fehlt noch.
... es erinnert aber daran, dass der Tod ein Meister aus Deutschland ist. Und die Rüstungsaktien gehen durch die Decke, bei uns und in den USA.

Samuel, 16.06.2019 13:12


RE: 20190616 Nase voll vom "Tag der Bundeswehr"

Es riecht nach Krieg - Es herrscht die ganze Zeit schon Krieg mit all seinen Konsequenzen. Im Jemen und in Syrien werden sind die Konfliktlinien an denen die militärische Auseinandersetzung aktuell ausgefochten wird. Ein großen gemeinsamer Schlag (USA, Israel, Saudi-Arabien, EU-Staaten) würde tausend kleinere Konflikte eskalieren und sich gerade im verheilen befindende Wunden wieder aufreissen. Außerdem würde das Ganze auch Russland miteinbeziehen...
Ob ich die Trump-Administrative und die reaktionäre Netanyahu-Regierung (Sie sind die treibenden Kräfte) für so Menschenverachtend, Inkompetent und Machtbesessen halte, ein neues Schlachtfeld mit tausenden von Toten zu eröffnen?
Leider ja!
Das Einzige was sie davon abhalten könnte bestände in der Abwägung der Zahl der Toten auf der eigenen Seite. Da war mir der sog. "Kalte Krieg" doch lieber. Ein Iran mit eigenen Atomwaffen oder dem Schutzschild einer Atommacht würde sich nicht einer solchen Bedrohung ausgesetzt sehen.

Be., 16.06.2019 14:28


RE: 20190616 Nase voll vom "Tag der Bundeswehr"

Es herrscht die ganze Zeit schon Krieg mit all seinen Konsequenzen, das war mein erster Gedanke zu
Es riecht nach Krieg
Die von mir erwähnte Vorbereitung bezieht sich auf ein eventuelles baldiges Ableben aufgrund der Kriegsreiberei, bestehender und neuer Kriege, einhergehend mit der Unfähigkeit bzw Unwilligkeit die notwendigen Maßnahmen in Bezug auf Umweltverschmutzung einzuleiten.
Eventuell ist es zu Spät die notwendigen Veränderungen einzuleiten, was wohl dahin führen wird, dass einiges den Bach runter geht.
Vorbereitung kann das Gewahr sein für die Gegenwart zu schärfen und so viele wie möglich der wichtigen unerledigtes Geschäfte anzugehen. Prioritäten zu setzen und die Konzentration auf wesentliches zu lenken. Wenn das gelingt, dann kann das verbleibende Leben erfüllter sein und das Sterben einfacher über die Bühne gehen.

Br., 16.06.2019 15:00


RE: 20190616 Nase voll vom "Tag der Bundeswehr"

Ich hatte schon in 2017 mit einem Krieg gegen den Iran gerechnet. Ich bitte um Entschuldigung. Ich meine natürlich das der Iran demokratisiert wird. Aber vermutlich gab es noch keinen "guten" Grund dafür. Wenn aber Wahlen jetzt anstehen und Trump kann nichts vorweisen. In vier Jahren hat sich durch Trump ja nichts verbessert. Krieg in den USA geht immer. Man präsentiert das Böse und zeigt auf, dass dieses Böse nur militärisch zu besiegen ist. Dank Trump wird wieder ein Oberschurke besiegt und danach darf das Trumpbaby 4 weitere Jahre seinen Hass, als Präsident, auf Twitter absondern. Darauf kann man sich doch freuen. Oder?

Ra., 16.06.2019 16:50


RE: 20190616 Nase voll vom "Tag der Bundeswehr"

Es ist klar das wir nach wie vor fast überall auf der Welt offene und verdeckte Konflikte haben. Das ist an sich schlimm genug. Doch ein Krieg der USA, Großbritanniens (als braves Schoßhündchen der USA) und Saudi Arabiens (als absoluter Gewinner von einen Machtverlust / Zerschlagung des Irans) gegen den Iran wäre noch einmal eine ganz andere Nummer.

Ra., 16.06.2019 20:29


RE: 20190616 Nase voll vom "Tag der Bundeswehr"

Anhand der Liste der Kriege der USA sollte jeder deren Ziele erkennen:
US-Militäreinsätze und Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg
Eine Chronologie
Aus Anlass des Krieges gegen Afghanistan veröffentlichte die Wochenzeitung "Freitag" am 19. Oktober 2001 eine Chronik der Militärinterventionen der USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Vieles hatte man tatsächlich schon vergessen. Die Liste spricht für sich.

Korea-Krieg: 27. Juni 1950 bis 27. Juli 1953
Suez-Krise: Ägypten, 26. Juli 1956 bis 15. November 1956
Operation "Blue Bat": Libanon, 15. Juli 1958 bis 20. Oktober 1958
Taiwan-Straße: 23. August 1958 bis 1. Juni 1963
Kongo: 14. Juli 1960 bis 1. September 1962
Operation "Tailwind": Laos, 1970
Operation "Ivory Coast/Kingoin": Nordvietnam, 21. November 1970
Operation "Endweep": Nordvietnam, 27. Januar 1972 bis 27. Juli 1973
Operation "Linebacker I": Nordvietnam, 10. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
Operation "Linebacker II": Nordvietnam, 18. Dezember 1972 bis 29. Dezember 1972
Operation "Pocket Money": Nordvietnam, 9. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
Operation "Freedom Train": Nordvietnam, 6. April 1972 bis 10. Mai 1972
Operation "Arc Light": Südostasien, 18. Juni 1965 bis April 1970
Operation "Rolling Thunder": Südvietnam, 24. Februar 1965 bis Oktober 1968
Operation "Ranch Hand": Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
Kuba-Krise: weltweit, 24. Oktober 1962 bis 1. Juni 1963
Operation "Powerpack": Dominikanische Republik, 28. April 1965 bis 21. September 1966
Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13. Mai 1967 bis 10. Juni 1967
Operation "Nickel Grass": Mittlerer Osten, 6. Oktober 1973 bis 17. November 1973
Operation "Eagle Pull": Kambodscha, 11. April 1975 bis 13. April 1975
Operation "Freequent Wind": Evakuierung in Südvietnam, 26. April 1975
bis 30. April 1975
Operation "Mayaguez": Kambodscha, 15. Mai 1975
Operationen "Eagle Claw/Desert One": Iran, 25. April 1980
El Salvador, Nikaragua: 1. Januar 1981 bis 1. Februar 1992
Operation "Golf von Sidra": Libyen, 18. August 1981
US-Multinational Force: Libanon, 25. August 1982 bis 11. Dezember 1987
Operation "Urgent Fury": Grenada, 23. Oktober 1982 bis 21. November 1983
Operation "Attain Document": Libyen, 26. Januar 1986 bis 29. März 1986
Operation "El Dorado Canyon": Libyen, 12. April 1986 bis 17. April 1986
Operation "Blast Furnace": Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
Operation "Ernest Will": Persischer Golf, 24. Juli 1987 bis 2. August 1990
Operation "Praying Mantis": Persischer Golf, 17. April 1988 bis 19. April 1988
Operation "Just Cause": Panama, 20. Dezember 1989 bis 31. Januar 1990
Operation "Nimrod Dancer": Panama, Mai 1989 bis 20. Dezember 1989
Operation "Promote Liberty": Panama, 31. Januar 1990
Operation "Ghost Zone": Bolivien, März 1990 bis 1993
Operation "Sharp Edge": Liberia, Mai 1990 bis 8. Januar 1991
Operation "Desert Farewell": Südwest-Asien, 1. Januar 1992 bis 1992
Operation "Desert Calm": "Südwest-Asien, 1. März 1991 bis 1. Januar 1992
Operation "Desert Shield": 2. August 1990 bis 17. Januar 1991
Operation "Desert Storm": Irak, 17. Januar 1991 bis 28. Februar 1991
Operation "Eastern Exit": Somalia, 2. Januar 1991 bis 11. Januar 1991
Operation "Productiv Effort/Sea Angel": Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
Operation "Fiery Vigil": Philippinen, 1. bis 30. Juni 1991
Operation "Victor Squared": Haiti, 1. bis 30. September 1991
Operation "Quick Lift": Zaire, 24. September 1991 bis 7. Oktober 1991
Operation "Silver Anvil": Sierra Leone, 2. Mai 1992 bis 5. Mai 1992
Operation "Distant Runner": Ruanda, 9. April 1994 bis 15. April 1994
Operationen "Quiet Resolve"/"Support Hope": Ruanda, 22. Juli 1994 bis 30. September 1994
Operation "Uphold/Restore Democracy": Haiti, 19. September 1994 bis 31. März 1995
Operation "United Shield": Somalia, 22. Januar 1995 bis 25. März 1995
Operation "Assured Response": Liberia, April 1996 bis August 1996
Operation "Quick Response": Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
Operation "Guardian Assistance": Zaire/Ruanda/Uganda, 15. November 1996 bis 27. Dezember 1996
Operation "Pacific Haven/Quick Transit": Irak - Guam, 15. September 1996 bis 16. Dezember 1996
Operation "Guardian Retrieval": Kongo, März 1997 bis Juni 1997
Operation "Noble Obelisk": Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
Operation "Bevel Edge": Kambodscha, Juli 1997
Operation "Noble Response": Kenia, 21. Januar 1998 bis 25. März 1998
Operation "Shepherd Venture": Guinea-Bissau, 10. Juni 1998 bis 17. Juni 1998
Operation "Infinite Reach": Sudan/Afghanistan, 20. bis 30. August 1998
Operation "Golden Pheasant": Honduras, ab März 1988
Operation "Safe Border": Peru/Ekuador, ab 1995
Operation "Laser Strike": Südafrika, ab 1. April 1996
Operation "Steady State": Südamerika, 1994 bis April 1996
Operation "Support Justice": Südamerika, 1991 bis 1994
Operation "Wipeout": Hawaii, ab 1990
Operation "Coronet Oak": Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17. Februar 1999
Operation "Coronet Nighthawk": Zentral- und Südamerika, ab 1991
Operation "Desert Falcon": Saudi Arabien, ab 31. März 1991
Operation "Northern Watch": Kurdistan, ab 31. Dezember 1996
Operation "Provide Comfort": Kurdistan, 5. April 1991 bis Dezember 1994
Operation "Provide Comfort II": Kurdistan, 24. Juli 1991 bis 31. Dezember 1996
Operation "Vigilant Sentine I": Kuwait, ab August 1995
Operation "Vigilant Warrior": Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
Operation "Desert Focus": Saudi Arabien, ab Juli 1996
Operation "Phoenix Scorpion I": Irak, ab November 1997
Operation "Phoenix Scorpion II": Irak, ab Februar 1998
Operation "Phoenix Scorpion III": Irak, ab November 1998
Operation "Phoenix Scorpion IV": Irak, ab Dezember 1998
Operation "Desert Strike": Irak, 3. September 1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26. Juni 1993, 17. Januar 1993, Bombardements: Irak, 13. Januar 1993
Operation "Desert Fox": Irak, 16. Dezember 1998 bis 20. Dezember 1998
Operation "Provide Promise": Bosnien, 3. Juli 1992 bis 31. März 1996
Operation "Decisive Enhancement": Adria, 1. Dezember 1995 bis 19. Juni 1996
Operation "Sharp Guard": Adria, 15. Juni 1993 bis Dezember 1995
Operation "Maritime Guard": Adria, 22. November 1992 bis 15. Juni 1993
Operation "Maritime Monitor": Adria, 16. Juli 1992 bis 22. November 1992
Operation "Sky Monitor": Bosnien-Herzegowina, ab 16. Oktober 1992
Operation "Deliberate Forke": Bosnien-Herzegowina, ab 20. Juni 1998
Operation "Decisive Edeavor/Decisive Edge": Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996
Operation "Deny Flight": Bosnien, 12. April 1993 bis 20. Dezember 1995
Operation "Able Sentry": Serbien-Mazedonien, ab 5. Juli 1994
Operation "Nomad Edeavor": Taszar, Ungarn, ab März 1996
Operation "Nomad Vigil": Albanien, 1. Juli 1995 bis 5. November 1996
Operation "Quick Lift": Kroatien, Juli 1995
Operation "Deliberate Force": Republika Srpska, 29. August 1995 bis 21. September 1995
Operation "Joint Forge": ab 20. Juni 1998
Operation "Joint Guard": Bosnien-Herzegowina, 20. Juni 1998
Operation "Joint Edeavor": Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
Operation "Determined Effort": Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
Operation "Determined Falcon": Kosovo/Albanien, 15. Juni 1998 bis 16. Juni 1998
Operation "Eagle Eye": Kosovo, 16. Oktober 1998 bis 24. März 1999
Operation "Sustain Hope/Allied Harbour": Kosovo, ab 5. April 1999
Operation "Shining Hope": Kosovo, ab 5. April 1999
Operation "Cobalt Flash": Kosovo, ab 23. März 1999
Operation "Determined Force": Kosovo, 8. Oktober 1998 bis 23. März 1999
Recherchebasis FAS, Washington

Pi., 16.06.2019 21:27


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Erstellt: 2019-06-16 09:11:35
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